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SUMMARY:Wie sieht ein Urwald der Zukunft aus?
DESCRIPTION:Waldwanderung \nFührung: Dr. Lutz Fähser ist der ehemalige Leiter des Stadtwaldes Lübeck und gibt Auskunft\, wie sich der Wald seither entwickelt hat. \nTreffpunkt: Parkplatz links vor der Brücke am Rothenhusener Weg. Dort Fahrgemeinschaften bilden zum Schattiner Zuschlag\nEmpfehlung: Wetter- und wandertaugliche Kleidung \nEine Besonderheit ist der Schattiner Zuschlag des Lübecker Stadtwaldes – bis 1990 auf dem Gebiet der DDR gelegen\, wurde es nach der Wiedervereinigung an die Stiftungsverwaltung „St. Johannis-Jungfrauenkloster“ zurückgegeben. Der Stadtwald entschied\, den Wald als Referenzfläche auszuweisen und sich selbst zu überlassen. So entwickelt sich dort nach und nach ein Urwald. Waldböden können große Mengen Wasser aufnehmen\, speichern und filtern. In einem intakten Wald-Ökosystem wirken der lockere Boden sowie Totholz wie ein Schwamm\, der enorme Mengen Wasser aufnehmen kann. \nFoto: Pixabay
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SUMMARY:Kulturdenkmal Hotopp’sche Schleuse am Elbe-Lübeck-Kanal und historische Dückerschleuse am ehemaligen Stecknitz-Delvenau-Kanal
DESCRIPTION:Führung \nErklärungen des Prinzips der hotopp‘schen Schleuse und geführte Wanderung zur Dückerschleuse. Die Hotopp‘sche Scheuse von 1900 funktioniert ohne äußere Energiezufuhr. Sie ist seit 2021 als Kulturdenkmal anerkannt. Trotzdem droht ihr der Abriss\, da der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals noch immer im Bundesverkehrswegeplan geplant ist. Es wird die Funktionsweise der Schleuse erläutert. Die Dückerschleuse von 1798 lag am Stecknitz-Delvenau-Kanal (1390 bis 1890) und gehört zu den seltenen erhaltenen Stauschleusen. Hier wurde das Wasser mit nur einem Torpaar über mehrere Tage gestaut\, ehe die Präme auf der Wasserwelle fahren konnten. \nKooperationsveranstaltung mit dem Aktionsbündnis Elbe-Lübeck-Kanal im Rahmen der Tage der Industriekultur am Wasser\nTreffpunkt: Hotopp‘sche Schleuse zwischen Lauenburg und Büchen am Elbe-Lübeck-Kanal\, 21514 Witzeeze \nFoto: Anne Christina Remus
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