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SUMMARY:Pilzwanderung im Ritzerauer Forst
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht! \nDie Hansestadt Lübeck hat im Kreisgebiet Herzogtum Lauenburg seit Jahrhunderten Waldbesitz. In dem artenreichen Ritzerauer Forst veranstaltet der BUND seit mehr als zwei Jahrzehnten eine traditionelle Pilzwanderung unter fachkundiger Führung von Förstern und Pilzsachverständige. Der Wald hat im Laufe der Zeit tiefgreifende ökologische Veränderungen erlebt – von historischen Nutzungsformen bis zu heutigen naturnahen Bewirtschaftungsprinzipien. Diese\, aber auch Klimaveränderungen haben Auswirkungen auf die Pilzwelt. \nAlle Pilzfunde werden in einer Gesamtschau von Pilzsachverständigen bestimmt und sortiert. \nOrt: Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald \nKostenumlage: Erwachsene 20\,- € \, Jugendliche 5\,-€\, Kinder unter 14 Jahren kostenfrei \nUm Anmeldung wird gebeten bis 2.10.2026 unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de
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SUMMARY:Pilgern im Klosterdreieck
DESCRIPTION:Pilger-Wanderung von Zarrentin und Ratzeburg nach Seedorf \nLeitung: Silke Meyer\, Ev. Frauenwerk\nLübeck-Lauenburg\nDr. Andreas Wagner\, Grenzhus Schlagsdorf \nDas Pilgern zwischen Ratzeburg und Zarrentin ist ein Beispiel für nachhaltigen Tourismus und erweitert die Beziehungen zwischen Ost und West. \nDie Pilgerwanderungen stehen 2026 unter dem Motto: Begegnungen – miteinander\, mit uns selbst und mit der Natur“. Zwei Gruppen gehen von Ratzeburg und Zarrentin aus einem gemeinsamen Ziel entgegen: dem Gasthof am See in Seedorf\, überwiegend schweigend\, und die Natur und Landschaft intensiv wahrnehmend. Bei Groß Zecher kommt die Zarrentiner Gruppe an einem Agroforst vorbei\, einer Mischkultur aus Bäumen und landwirtschaftlich genutzter Fläche. \nNach dem Mittagsimbiss gestalten wir unter der Anleitung von Silke Meyer ein temporäres ortspezifisches Kunstwerk aus Naturmaterialien. So können wir mittels LandArt die Natur bewusster wahrnehmen. Die Tour wird von spirituellen Impulsen begleitet. \nStart: jeweils 10 Uhr am Ratzeburger Dom bzw. Kloster Zarrentin\nEnde: gegen 16 Uhr am Gasthof am See in Seedorf\nAnmeldung: Grenzhus Schlagsdorf\, info@grenzhus.de\, Tel. 038875 20326\nTeilnehmerzahl begrenzt\nKosten: 30 € inkl. vegetarischem Mittagsimbiss \nFlyer Download
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SUMMARY:Traditionelle Radtour am Grünen Band
DESCRIPTION:Leitung: Dr. Heinz Klöser und Dr. Torsten Walther \nÜber Jahrzehnte war der Kreis Herzogtum Lauenburg geprägt durch die extreme Lage an der innerdeutschen Grenze. Nach der Wiedervereinigung startete der BUND zum Tag der Deutschen Einheit eine Radtour an der ehemaligen innerdeutschen Grenze am „Grünen Band“. Diese Tradition setzt sich bis heute fort und findet unter der Leitung von Dr. Heinz Klöser und Torsten Walther statt. \nNachdem wir in den letzten Jahren den nördliche Teil des Gebietes zwischen Elbe und Ostsee abgefahren haben\, ist in diesem Jahr der südliche Teil geplant. Es werden sowohl geschichtlich als auch naturkundlich interessante Punkte erkundet. Nach dem Start in Boizenburg befinden sich der Elbhang von Vier und die Elbaue vor Boizenburg auf der Route. Hier wird gerade eine Deichungsrückverlegung umgesetzt\, um sowohl Hochwasserschutz als auch ökologische Zusammenhänge zu verbessern. \nStart: Am Bahnhof Boizenburg (Bahnanbindung ab Ratzeburg um 9.30 Uhr)\nDie Rückfahrt kann von Boizenburg oder Lauenburg aus erfolgen.\nProviant ist mitzubringen\, aber es wird sich vielleicht auch die Gelegenheit zur Einkehr ergeben.
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LOCATION:Bahnhof Boizenburg\, Boizenburg/Elbe\, Bahnhof
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SUMMARY:Hoffest Bunter Erdmannshof
DESCRIPTION:Wohin geht die Reise? Für uns vom Bunten Erdmannshof e. V. ist die Antwort klar und wir möchten sie mit Euch teilen und feiern. \nWir laden herzlich ein zu unserem Hoffest in Krukow ein. Kommt vorbei\, schaut Euch um\, lernt kennen\, was nachhaltige Landwirtschaft bedeutet und erlebt\, wie viel Freude sie machen kann. \nWas Euch erwartet: \n\nHofführungen – hautnah erleben\, wie ökologische Landwirtschaft im Alltag aussieht\nKinderrallye – Mitmachen für die kleinen Entdecker:innen\nTombola – mit nachhaltigen Produkten aus der Region\nKunsthandwerker:innen – schöne\, handgemachte Dinge aus der Region\nGutes Miteinander – für die ganze Familie\n\nOrt: Bunter Erdmannshof e.V.\, Hauptstraße 21\, 21483 Krukow\nKosten: Der Eintritt ist frei.\nAnmeldung: nicht nötig. Einfach kommen.\nBei jedem Wetter\, denn wir feiern\, was gewachsen ist\, Regen hin oder her.\nMehr Infos: Website und Instagram
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SUMMARY:Unbekannte Erbsenvielfalt | Sorten\, Verwendung und Weiterverarbeitung
DESCRIPTION:Vortrag von Andrea Heymer\, Nutzpflanzen-Vielfaltsgarten für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse\, Klempau \nKennen viele noch den Unterschied zwischen Zuckererbsen und „normalen“ Erbsen\, so wird es bei der Unterscheidung zwischen Pal- und Markerbsen schon schwieriger. Und was sind eigentlich Knackerbsen? \nDie unterschiedlichen Erbsensorten zeigen: Vielfalt ist mehr als ein Detail. Sie steht für Anpassungsfähigkeit\, Geschmack\, Nutzungsmöglichkeiten – und für ein gewachsenes Verständnis von Natur und Region.\nWann ist der beste Zeitpunkt für das Legen der Erbsen\, was sind gute Partner im Gemüsebeet und was kann man gegen gefräßige tierische Interessenten tun? Und schließlich klären wir noch\, was wir – im schlimmsten Fall – mit reichhaltiger Ernte alles machen können\, wenn wir auch im Herbst und Winter etwas davon haben möchten. \nOrt: Petri-Treff\, Schrangenstr. 3\, 23909 Ratzeburg\nKosten: Eintritt frei \nSortenvielfalt: Zucker-\, Mark-\, Pal-\, Knackerbsen | Foto: Andrea Heymer
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SUMMARY:Faszination Hülsenfrüchte | Leguminosen – vom Acker auf den Tisch
DESCRIPTION:Bohnen\, Linsen\, Erbsen\, Lupinen\, Kichererbsen und Co haben alle etwas gemeinsam: sie sind lecker\, vielseitig in der Verarbeitung und haben vor allem einen hohen\, besonders gesunden Eiweißanteil. Ganz nebenbei profitieren auch Insekten von dieser Nahrungsquelle und unsere Böden bedanken sich für eine extra Portion Stickstoff. Auf unserem Solawi-Acker haben wir in diesem Frühjahr das Experiment mit Bohnen und Linsen gestartet. Ein bisschen erzählen werden wir über den Anbau\, Ernte\, Lagerung\, Verarbeitung und was das Besondere an den\nwirklich vielseitigen Leguminosen ist. Daneben bieten wir eine Auswahl an kulinarischen Erzeugnissen zur Verkostung an. \nWir möchten anregen\, hoffentlich inspirieren und vielleicht schafft es der Linsenburger demnächst auch auf eure Teller. Guten Appetit!\nPS: Am selben Tag findet unser Hoffest statt\, und in Sterley lädt außerdem ein Flohmarkt zum Stöbern ein. \nLeitung: Almuth Grünefeld\, Babette Doneck\nOrt: Alfred-Harbarth-Straße zw. Haus Nr 11 und 13\, Sterley\nAnmeldung: ohne\nKosten: Eintritt frei\nFoto: Babette Doneck
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LOCATION:Solawi Jord\, Alfred-Harbarth-Straße zw. Haus Nr 11 und 13\, Sterley
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SUMMARY:Ein eigenes Etikett für Apfelsaftflaschen gestalten – Linolschnitt-Workshop
DESCRIPTION:Im September pressen wir noch nicht\, aber wir bereiten vor\, was den Saft erst zu etwas Besonderem macht: das Etikett. Wir treffen uns bei Florentine Kunze-Wolff\, um gemeinsam mit Linolschnitt und traditionellen Druckverfahren\, ganz mit den Händen\, kreativ tätig zu werden. \nWer mag\, kann dabei auch über etwas Größeres nachdenken: Was soll bleiben\, was soll wachsen\, was soll abgebildet\nwerden vom Kreis Herzogtum Lauenburg\, von hier\, von uns? \nWas Euch erwartet: \n\nLinolschnitt & alte Drucktechniken – kreativ\, handgemacht\, überraschend\nEigenes Etikett gestalten – für den gemeinsamen gepressten Apfelsaft am 10. Oktober\nVorkenntnisse? Nicht nötig. Kinder willkommen ab 10 Jahren.\n\nOrt: Am Genesungsheim 12\, 21493 Kollow\nAnmeldung:  https://zeeg.me/flowolff/dein-eigenes-apfelsaft-etikett-jetzt-platz-sichern |  begrenzte Teilnehmerzahl\nVeranstalter: Eine Kooperation von Dörp Kök und KulturScheune Kollow
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LOCATION:Florentine Kunze-Wolf\, Am Genesungsheim 12\, Kollow\, 21493
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SUMMARY:Waren die Lauenburger gute Preußen?
DESCRIPTION:Vortrag\nReferent: Dr. Carsten Walczok\, Heimat- und Geschichtsverein \nDas kleine Herzogtum Sachsen-Lauenburg hat in seiner langen Geschichte immer wieder mit Veränderungen zu tun gehabt. Es war reichsunmittelbar\, es verlor diese Freiheit\, es kamen die Hannoveraner\, es kamen die Franzosen\, die Dänen und die Preußen. Insbesondere diese Phase in unserer Vergangenheit war ziemlich bedeutsam\, denn die Preußen blieben! \nWollten die Lauenburger eventuell gerne Preußen werden? Wie wurden sie zu Preußen? \nDer Vortrag von Dr. Carsten Walczok (Börnsen) möchte einen kleinen Einblick in die Ereignisse liefern\, die aus dem alten Herzogtum Sachsen-Lauenburg den einfachen Landkreis Herzogtum Lauenburg machten. \nOrt: Museum Krügersches Haus\, Bergedorfer Str. 28\, 21502 Geesthacht\nKosten: Eintritt frei
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LOCATION:Museum Krügersches Haus\, Bergedorfer Str. 28\, Geesthacht\, 21502
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SUMMARY:Nachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Melanie Speck \nNachhaltig essen bedeutet nicht Perfektion\, sondern kluge Prioritäten. Dieser Vortrag zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern\, welche Entscheidungen im Alltag den größten Unterschied für Umwelt und Gesundheit machen. Statt komplizierter Regeln stehen praktikable Strategien im Mittelpunkt\, die sich leicht umsetzen lassen. So wird nachhaltige Ernährung realistisch und alltagstauglich \nProf. Dr. Melanie Speck\, Nachhaltigkeitsforscherin und Professur Sozioökonomie in Haushalt und Betrieb Leitung der Arbeitsgruppe Transformative Konsum- und Ernährungssysteme Hochschule Osnabrück \nOrt: Stadtbücherei Ratzeburg\, Unter den Linden 1\, Ratzeburg\nKosten: Eintritt frei \nVeranstalter: LKV in Kooperation mit der VHS Ratzeburg\nTermin: Montag\,14. September\, 19 – 20.30 Uhr
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SUMMARY:Wasserkringel und Schneebälle
DESCRIPTION:„Aus der Not eine Tugend: Nachhaltig kochen und backen wie vor 80 Jahren“\nBacken mit der Künstlerin Eva Ammermann\n\nEine Recherche zur Backkunst und alten Backrezepte aus der Region.  \nDie Nachkriegsjahre waren eine Zeit der extremen Knappheit in der die Menschen ihre Ernährung sicherstellen mussten. Viele Originalzutaten gab es nicht oder waren nicht bezahlbar. Diese historische Notlage zwang zur optimalen Verwertung aller möglichen Ersatzstoffe als Lebensmittel. \nWir lesen in alten handgeschriebenen Kochbüchern\, wiegen die Zutaten für unseren Kuchen mit den alten Waagen aus dem Museum „Vergessene Arbeit“ aus und backen gemeinsam nach alten Rezepten\, – auch einen Teekuchen nach „Schmalhans kocht trotzdem gut“. \nEs sind alle herzlich eingeladen zum Erforschen und Mitmachen – gleich\, ob mit oder ohne Backkenntnisse! \nORT: Steinhorster Museum im Kuhstall „Vergessene Arbeit“\, Schulstraße 10\, 23847 Steinhorst\nKOSTEN: Eintritt frei\, Spenden willkommen \nWeitere Informationen zu diesem Projekt\, das im Rahmen des Jubiläums 80 Jahre Land Schleswig-Holstein gefördert wird\, gibt es unter www.forumumweltkultur.de/event/backworkshop/
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LOCATION:Steinhorster Museum im Kuhstall „Vergessene Arbeit“\, Schulstraße 10\, Steinhorst\, 23847
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SUMMARY:Leguminosen im Paradiesgarten
DESCRIPTION:Gemeinschaftsgarten – klein\, wild und schön \nDieses Jahr dreht sich im Paradiesgarten alles um Hülsenfrüchte (Leguminosen oder Schmetterlingsblütler). Dazu haben wir Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen\, Erdnüsse (!) und Bockshornklee angebaut. Mit ihnen könnten im Herzogtum Lauenburg als Modellregion Lebensmittel ohne chemische Dünger und Gifte produziert werden. Sie sind wichtig für Menschen\, Böden\, Artenvielfalt\, lebendige und reizvolleLandschaften! \nEs gibt selbstgemachte Aufstriche und Dips zum Probieren auch von dem Superfood des Jahres 2026\, der Süßlupine. Hülsenfrüchte sind die perfekte Basis für proteinreiche und ballaststoffreiche Cremes. Dazu: Rezepte zum Nachkochen. \nOrt: 23909 Ratzeburg\, Am Wall\, zwischen A. Paul Weber Museum und Domsee \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de de\nEintritt frei \nZuckerschote\, Sorte Schneeflocke | Foto: Sabine Egelhaaf
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LOCATION:Gemeinschaftsgarten\, Am Wall\, zwischen A. Paul Weber Museum und Domsee\, Ratzeburg\, 23909
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SUMMARY:Bedrohte Artenvielfalt der heimischen Amphibien – Ökologie\, Gefährdung und Schutz
DESCRIPTION:Vortrag\nReferent: Hans-Heinrich Stamer \nDer Vortrag beleuchtet den dramatischen Verlust unserer heimischen Lurche. Alle Frosch-\, Kröten-\, Unken- und Molcharten sind gesetzlich geschützt\, aber trotzdem im Niedergang. Die Artengruppe der Amphibien ist ein wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems. Sie sind ein zentrales Bindeglied in der Nahrungskette\, indem sie im Jugendstadium Pflanzenfresser sind. Später fressen sie Insekten und Würmer und dienen selbst zahlreichen Echsen-\, Vogel- und Säugetierarten als Beute. Seit etwa 70 Jahren sind ihre Populationen kontinuierlich stärker zurückgegangen\, vielfach auch ganz erloschen. Ursachen sind besonders der Verlust und die Zerschneidung von Lebensräumen durch eine industriel dominierte Landwirtschaft\, Straßenverkehr und Bebauung\, sowie durch Verschmutzung und Verlust an Laichgewässern. Auch mit dem Klimawandel eingeschleppte Krankheiten sind relevant. In seinem Vortrag zeigt der Referent geeignete Schutzmaßnahmen auf\, wie Kreis\, Land und Bund mit welchen geeigneten Maßnahmen Wanderwege der Amphibien zwischen Land- und Wasserlebensräumen im Gefahrenbereich von Verkehrswegen geschützt und hocheffektiv durchgängig errichtet werden können\, um den Lebensraumverbund für Amphibien- und weitere Kleintierarten damit insgesamt zu komplettieren. \nOrt: VHS Schwarzenbek\, Berliner Str. 1-5\, 21493 Schwarzenbek \nAnmeldung erbeten bei der VHS: info@vhs-schwarzenbek-lauenburg.de\nKosten: Der Vortrag ist gebührenfrei.\nVeranstalter: BUND in Kooperation mit der VHS Schwarzenbek-Lauenburg
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SUMMARY:Wer schon einen Platz hat ... - Die alte Eiche und die Strukturen im Totholz
DESCRIPTION:Ausstellung im Wald\nFotografien von Heinz Winter\, Schwarzenbek \nGleich hinter dem Waldeingang steht eine alte Eiche\, die Jahre und Stürme haben ihr heftig zugesetzt. Im Umfeld findet sich vielfältiges Totholz. Die Verwitterung\, die Auflösung\, gräbt sich in die vorhandenen Strukturen. Strukturen\, die schon immer vorhanden waren\, treten hervor\, werden sichtbar. Wir sind in wie einem natürlichen analytischen Labor. Verwertbares wird gefunden\, Reste bleiben übrig\, belegen einen Platz\, bleiben aber nicht. Noch besetzt oder besitzt die alte Eiche ihren Platz – es ist aber abzusehen\, dass sie an Macht verliert und den Platz räumen muss. Die Fotos scheinen einen Mikrokosmos zu zeigen. Dies scheint aber nur uns Menschen so. Ein Stückchen Totholz wie eine Daumenspitze enthält 50 000 000 000 000 000 000 000 Kohlenstoffatome – es ist richtig viel – mit vielen unzähligen Möglichkeiten sich neu zu organisieren. \n* “Wer schon einen Platz hat … braucht keinen zu machen“\nZitat Willy Drucker\, Handpressendrucker und Denker im Turm zu Uelzen \nOrt: 21493 Schwarzenbek\, Waldstraße\, direkt an der Stelle\, wo der Wald anfängt. Hier gibt es keine Parkplätze\, bitte weiter vorne parken.\nAusstellungsdauer: bis Sonntag\, den 4. Oktober\, 16 Uhr
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SUMMARY:Eröffnung der Kultur- und Umweltwochen 2026
DESCRIPTION:Begrüßung: Almuth Grätsch und Anne Christina Remus\n\nGrußworte \nVorstellung des Programms 2026 \nMusikalische Rezitation aus:\nJohn Cage „X“ – Andreas Krohn\n \nDiskussionsrunde mit geladenen Gästen\n„Kreis Herzogtum Lauenburg – quo vadis?“\nLutz Fähser\, Augustin Noffke\, Ute Thode u.a.\n \nBeiprogramm:\nSammelstelle (Ideen und Anregungen).\nWas sind Ihre Zukunftsvisionen für den Kreis?\nWas wünschen Sie sich? \nVorstellung Leguminosen-Projekt\nPräsentation und Verkostung von Hülsenfrüchten\nmit Getränken für ein unterhaltsames Miteinander \nOrt: St.-Petri-Kirche\, Barlachstraße 7\, 23909 Ratzeburg \nKontakt: annechristina.remus@bund.de; agraetsch@graetsch-online.de;\nKosten: Eintritt frei
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SUMMARY:Grünes Dinner – Tafeln im Freien
DESCRIPTION:Gemeinsam schmeckt besser. Zukunft kommt aus der Region. \nDer Kreis Herzogtum Lauenburg verbindet Tradition mit lebendiger Nachbarschaft. Während unser Kreis in diesem Jahr auf anderthalb Jahrhunderte Geschichte zurückblicken kann\, möchten wir teilen\, was die Region uns schenkt und das Miteinander an einer langen Tafel unter freiem Himmel genießen. Bringt Eure Liebsten und Selbstgemachtes mit. \nWir freuen uns auf interessante Gespräche mit Euch rund um Themen zu Ernährung und Lebensmittel in der Region. Und vielleicht können wir dabei auch einen Blick auf die Zukunft unseres Kreises werfen und fragen\, welche Entwicklung Ihr Euch für unsere Region wünscht.  \nEuch erwartet\n– Regionale Gemeinschaft: Austausch und Genuss pur.\n– Gute Stimmung unter freiem Himmel mit nordischer Live-Musik\n– Spielangebote für Kinder\, die keine Langeweile aufkommen lassen. \nKommt\, esst mit und genießt den regionalen Zusammenhalt. Wir freuen uns auf Euch! \nEintritt frei\, nur die Getränke sind vor Ort kostenpflichtig zu erwerben.\nEs gibt kein schlechtes Wetter und genug überdachte Plätze sowie ein Tipi für die Kleinen! \nOrt: Naturerlebnis Nord\, Hamburger Straße 54\, 21493 Schwarzenbek \nUm Anmeldung wird gebeten bis 19.8.: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de \nKooperation BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg\, Naturerlebnis Nord\, Projekt Dörp Kök (Bunter Erdmanshof e.V. und weitere)
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SUMMARY:KinderKunstWettbewerb „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg – Quo vadis?“
DESCRIPTION:Anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg“ veranstaltete das Forum für „Umwelt & Kultur“ in Kooperation mit der Kreisfachberatung für Kulturelle Bildung den diesjährigen Malwettbewerb unter dem Titel „Quo vadis?“. Die Leitfrage „Wohin gehst du\, wohin geht der Kreis?“ regte Kinder und Jugendliche dazu an\, sich künstlerisch mit der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Entstanden sind vielfältige Arbeiten\, die persönliche Perspektiven\, Wünsche\, Hoffnungen und Visionen für das Leben im Kreis Herzogtum Lauenburg sichtbar machen.\nZahlreiche Kinder und Jugendliche aus dem Kreisgebiet beteiligten sich mit ihren Bildern am Wettbewerb. Eine fachkundige Jury sichtete die Arbeiten und wählte besondere Beiträge für eine Auszeichnung aus. Die Vielfalt und Kreativität aller Werke verdeutlichen\, wie junge Menschen die Zukunft des Kreises Herzogtum Lauenburg sehen und gestalten möchten. \nDie eingereichten Werke wurden in einer vierwöchigen Ausstellung im Interims-Kreishaus präsentiert. Die Ausstellung bot die Möglichkeit\, die kreativen Beiträge der jungen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen und sich mit ihren Zukunftsideen für den Kreis auseinanderzusetzen. \nDie feierliche Vernissage fand am 27. Juni in Ratzeburg statt – direkt vor der großen Jubiläumsfeier des Kreises. Zur Eröffnung sprach der Landrat ein Grußwort und würdigte das Engagement der Teilnehmenden sowie die Bedeutung des Kreisjubiläums. Im Anschluss bestand Gelegenheit\, die ausgestellten Arbeiten zu besichtigen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \n 
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SUMMARY:„Waterstories“
DESCRIPTION:Lübecker Wasser-Marionetten-Theater \nDas Theater ist weltweit einzigartig. Seit 35 Jahren komponieren\, gestalten und spielen Künstler in speziellen Theateraquarien mit eigens dafür entworfenen Wasser-Marionetten. Licht\, Bewegung und Musik verweben sich dabei zu einem Gesamtkunstwerk. In dem kleinen Künstlertheater des „Wasserkunst e. V.“ finden ganzjährig Vorstellungen dieser Kunstform auf zwei Bühnen statt. \nAnna und Wolf Malten zaubern mit Licht\, Musik und einem Flügel Szenen\, Geschichten und Landschaften in das 3.000-Liter-Theater-Aquarium. Diese weltweit einzigartige Spielform ermöglicht es\, Dinge sichtbar zu machen\, für die es sonst keine Worte gibt. Hier können Sie mit Augen und Seele wahrhaftig abtauchen! \nKaum waren die Figuren ihren dunklen Kisten entstiegen\, erzählten sie uns von ihren Träumen. Wir haben ihnen gelauscht und ihre Geschichten in fantastischen Bildern\, Worten und Musik sichtbar gemacht. Die Sprache dieser Figuren ist ihre Bewegung. Sie schweben und tanzen unter Wasser – im wahrsten Sinne des Wortes traumhaft. \nOrt: Wasserkunst e.V.\, Kanalstrasse 108\, 23552 Lübeck\,\nweitere Infos: www.wassertheater.de\nSondervorstellung: Eintritt 20 €\, Vorstellungsdauer 90 Minuten\,\nmaximal 45 Besucher\nBitte bis 1. Nov ember anmelden unter: kunst@l-kv.de \nFoto: Wasserkunst
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LOCATION:Wasserkunst e.V.\, Kanalstrasse 108\, Lübeck\,\, 23552
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SUMMARY:Das Wunder von Mals
DESCRIPTION:  \n Preisgekrönter Dokumentarfilm\, 2018\, 84 Minuten\, von Alexander Schiebel\, Autor und Filmemacher\, Wien\, www.alexanderschiebel.com\nNach dem Film stellt  sich Alexander Schiebel den Fragen aus dem Publikum (live aus Wien zugeschaltet). \nWir befinden uns im Jahre 2018 n. Chr.. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizidwolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein!\nEin von unbeugsamen Vinschgern bevölkertes Dorf hört nicht auf\, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Mit einem Feuerwerk der Ideen kämpfen die Dorfbewohner gegen eine Übermacht aus Bauernbund\, Landesregierung und Pharmaindustrie. Das Ziel: Mals soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden. 76 % der Bevölkerung entscheiden sich bei einer Volksabstimmung in Mals für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. \nDer Film berichtet über die Existenzbedrohung von Bio-Bäuer*innen\, die Gesundheitsgefahren durch Pestizide in der Bevölkerung\, den Klimawandel\, Biodiversität und Landwirtschaftspolitik und will schlussendlich zeigen\, wie wir gemeinsam eine Wende in der Landwirtschaft herbeiführen können. \n„Wenn ich sehe\, wie viel gelacht wird im Kino und wie fröhlich\, begeistert und ermutigt die Zuseher das Kino verlassen\, dann bin ich wirklich stolz. Denn Humor ist nicht nur eine der schärfsten Waffen der mutigen Malser\, sondern überhaupt eine der besten Methoden\, um verhärtete Fronten zu durchbrechen. Mit Friedrich Schiller denke ich: ‚Wer über alles lachen kann\, wird gewiss die Welt verändern.’“ \n  \n  \n  \n 
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LOCATION:Burgtheater in Ratzeburg\, Theaterplatz 1\, Ratzeburg\, 23909
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SUMMARY:Das Unsichtbare sichtbar machen
DESCRIPTION:Kurzfilm: ein künstlerischer Beitrag zum Thema Wasserverschmutzung\nRegie: Jasmin Andreae und Doerthe Ehmke \nUnser Anliegen ist es\, mit dem Kurzfilm auf den schlechten Zustand des Wassers in unseren Seen aufmerksam zu machen. Die Verletzlichkeit der Wasserwelt sichtbar zu machen. Das Unsichtbare symbolisch über die Kunst ins Sichtbare zu transportieren. \nVorfilm zum Kinofilm „Das Wunder von Mals“\nOrt: Burgtheater in Ratzeburg\, Theaterplatz 1\, 23909 Ratzeburg\, Tel.: 04541 80 30 80
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SUMMARY:Samenfest
DESCRIPTION:Ein Blick ins Herz der Dinge – lichtdurchflutete Bilder durch samenfeste Gemüsesorten\nFotoausstellung 31. August – 9. November 2025\nFotografien von Susanne Trapp und Douglas Antonio \nVernissage am 31. August um 11 Uhr\nEröffnung durch Arne von Schulz (Saatgutzüchter) \nFinissage 9. November 11 Uhr\nmit einem Konzert von dem Trio „Tiefsaits“ Herztomate \nOrt: „Alter Pferdestall“ der Domäne Fredeburg\nAnmeldung zur Vernissage und Finissage erbeten: susanne.trapp@domaene-fredeburg.de\nDetails auf der website: www.domaene-fredeburg.de\nÖffnungszeiten der Ausstellung: während der Hofladenzeiten (außer bei Veranstaltungen) \nFoto: Susanne Trapp
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SUMMARY:Brot-Tasting
DESCRIPTION:Brot kosten und genießen – Brot ist mehr als nur Nahrung \nLeitung: Babette Doneck\, Almuth Grünefeld (Brotbackgruppe Solawi Jord) \nDer Duft von frischem Brot weckt viele Gefühle. Brot istmehr als nur Nahrung – Brot ist Leben!Sie haben die Gelegenheit\, unser wichtigstes Lebensmittelneu kennenzulernen: Was ist drin und was ist dranan gutem\, gesundem Brot? Vier Zutaten braucht es fürein Lebensmittel\, das den Namen verdient: Mehl\, Wasser\,Salz und ein Treibmittel (z. B. Sauerteig). SelbstgebackenesSauerteigbrot ist lecker\, bekömmlich und lange haltbar. \nWir bieten verschiedene Brotsorten zur Verkostung an – mit Aufstrich oder ganz pur. \nDiese Veranstaltung möchte inspirieren und dazu anstiften\, knuspriges Sauerteigbrot selbst herzustellen. Denn: Gutes Brot macht nicht nur gesund\, sondern auch glücklich! \nOrt: Am Zuckerhut 1a\, 23883 Seedorf\nAnmeldung: almgruen@t-online.de\nKosten: Spende \nFoto: Babette Doneck
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SUMMARY:Weidetiere – Schlüsselfaktoren für biologische Vielfalt
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Rainer Luick \nDer ökologische Zustand unserer Kulturlandschaften ist alarmierend. Trotz zahlreicher fachlicher Diskussionen und gesellschaftlicher Debatten\, trotz bestehender Konventionen und gesetzlicher Verpflichtungen ist auf nahezu allen räumlichen Ebenen (national und global) ein anhaltender Verlust der biologischen Vielfalt zu verzeichnen. Besonders dramatisch ist die Situation in Ländern wie Deutschland mit sehr intensiven Agrarsystemen. Hier ist nur wenig von der einst reichen landschaftlichen und biotischen Vielfalt unserer Kulturlandschaften übriggeblieben. Die Ursachen sind bekannt und evident. \nDer Vortrag von Prof. Dr. Rainer Luick beleuchtet einen wichtigen Erklärungsfaktor: Es geht um das Fehlen von Weidetieren in unseren Landschaften und den Verlust von Prozessen\, die mit der Präsenz von Weidetieren automatisch einhergehen. Oder anders ausgedrückt: Biss\, Tritt und Schiss von Weidetieren sind ein Schlüsselfaktor für biologische Vielfalt. Würde es in der Land- und Forstwirtschaft und auch im Naturschutz eine bessere Akzeptanz für die Rolle von Weidetieren geben\, dann wäre dies auch ein schnell wirksamer Hebel für manche Problemlösungen im Naturschutz. \nOrt: Quellenhof\, Hindenburgstrasse 16\, Mölln\nKosten: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten \nKühe im Bergland | Foto: Prof. Dr. Rainer Luick
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SUMMARY:Wird das Grundwasser im Herzogtum Lauenburg knapp?
DESCRIPTION:Untersuchungen zum regionalen Wasserhaushalt im Klimawandel \nReferent Prof. Dr. Christoph Külls \nAuch im Land der Lauenburgischen Seen ist das Grundwasser eine verborgene\, aber die mit Abstand größte Ressource von Süßwasser. Grundwasser ist essentiell für unsere Wasserversorgung\, es bestimmt den Wasserhaushalt unserer Seen und vieler Fließgewässer. Seit der Jahrtausendwende werden in einigen grundwassergespeisten Seen sinkende Wasserstände beobachtet\, während andere Seen diese Veränderungen\nnicht aufweisen. Einige Feuchtgebiete und Moore fallen in der jüngeren Vergangenheit im Sommer in einigen Jahren trocken. Sind dies Anzeichen für Veränderungen im Grundwasserhaushalt\, verändert sich die Rate\, mit der Grundwasser neugebildet wird\, in unserer Region? Wieviel Grundwasser können wir eigentlich nachhaltig entnehmen? \nDiesen Fragen geht der Referent Prof. Dr. Christoph Külls von der Technischen Hochschule nach und berichtet von jüngsten Forschungsergebnissen und studentischen Arbeiten am Pinnsee\, bei Mölln\, am Garrensee bei Ratzeburg\, am Oldenburger See bei Lehmrade\, und an der Wakenitz. \nNach dem Vortrag findet eine Diskussionsrunde statt\, anschließend laden wir zu Suppe\, Brot und Getränken beim Stehempfang zum Ausklangs des Abends ein. \nOrt: BAUFORUM Technische Hochschule Lübeck\, Stephensonstraße 1-3 (Gebäude 14\, FB Bauwesen) \nFoto: Christoph Külls
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SUMMARY:Einst gab es Brot und Wasser
DESCRIPTION:Wanderung im Kupfermühlental \nLeitung: Gesine Biller und Ute Thode \nDas Kupfermühlental an dem Bach Bäk ist heute ein romantisches und artenreiches Kleinod. Nicht vorstellbar\, dass hier im Spätmittelalter ein industrielles Zentrum war. Der kleine Bach\, der den Mechower See entwässert\, hat in seinem Kerbtal ein stolzes Gefälle von 27 Meter. Seine Wasserenergie nutzte man um 1600 mit acht Mühlen. Damals produzierte und verarbeitete man bereits Getreide\, Leder\, Papier\, Eisen und Kupfer. In unserer gemeinsamen Wanderung entlang der Bäk hören wir Wissenswertes und Interessantes von damals und heute. \nGesine Biller ist hier im Wald an der Bäk aufgewachsen\, sie kann berichten\, wie sie in dieser Natur gelebt hat und sich das Tal in wenigen Jahrzehnten verändert hat.\nUte Thode wohnt in Mechow in der Gemeinschaft WandelGut. Sie erhofft durch eine gute Vision die Zukunft gemeinsam zu gestalten. \nOrt: Mühlenweg in Bäk\, Parkplatz\nAnmeldung: ute.thode@gmx.de\, mobil: 0157 58 73 65 11\nKosten: Eintritt frei \nFoto: Reste der Stützmauer für ein Mühlengebäude. Foto: Ute Thode
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CATEGORIES:2025 | Wasser & Brot,Forum für Kultur und Umwelt,Sonstige
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SUMMARY:Was verbindet Mölln und den Elbe Lübeck Kanal mit dem Oldenburger See?
DESCRIPTION:Vortrag \nReferent Prof. Dr. Christoph Külls \nDer Oldenburger See im Kreis Herzogtum Lauenburg nördlich von Lehmrade liegt im Herzen des Naturschutzgebietes Oldenburger See und Umgebung. Dieses Moorgebiet ist der Ursprung der Gewässer\, die die Möllner Seen speisen und damit auch das Wasser für den Betrieb des Elbe-Lübeck-Kanals liefern. In der jüngeren Vergangenheit fallen Veränderungen im jahreszeitlichen Verlauf der Wasserstände auf. Was sind die Ursachen dafür? Wie wird das Moor mit Wasser gespeist? \nDer Referent Prof. Dr. Christoph Külls von der Technischen Hochschule Lübeck stellt die neuesten Messergebnisse vor und gibt Einblicke in die Arbeit eines Hydrologen und Wasserwirtschaftlers.\nOrt: BBZ Berufsbildungszentrum in Mölln\, Kerschensteinerstr. 2 \nFoto: Christoph Külls
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LOCATION:BBZ Berufsbildungszentrum in Mölln\, Kerschensteinerstr. 2\, Mölln\, 23879
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SUMMARY:Ort der Unzugänglichkeit
DESCRIPTION:Ein Kunstprojekt zum Point Nemo im Südpazifik\nKünstlerin: Eva Ammermann \nAstronaut*innen verlieren bei einem Ausflug ins All versehentlich Taschen. Eine dieser Werkzeugtaschen fliegt als ungeplantes Flugobjekt alle 90 Minuten um die Erde\, neben geschätzten 128 Millionen Schrottteilen wie ausgediente Satelliten\, abgesprengte Raketenstufen oder ausrangierte Batteriepakete. Ein im Weltall verlorener Handschuh kreiste ein Jahr lang mit dem Weltraumschrott auf einer der Erdumlaufbahnen\, dann trat er in die Atmosphäre ein und verglühte. So kann sich der Weltraum selbst reinigen\, aber nicht alle Gegenstände verglühen\, sondern stürzen auf die Erde. Von den jährlich auf der Erde aufschlagenden 100 Tonnen Weltraumschrott landet der Hauptteil in den Weltmeeren und trägt dort zur Verschmutzung der Ozeane bei. Nur ein sehr kleiner Teil des Materials wird geborgen und wiederverwertet oder fachgerecht entsorgt. Der oft gezielte Absturz im Südpazifik zwischen Chile und Neuseeland findet am Pol der Unzugänglichkeit\, auch Point Nemo genannt\, statt. Der Pazifische Pol der Unerreichbarkeit Point Nemo befindet sich bei den Koordinaten ♁48° 52′ 31\,75″ S\, 123° 23′ 33\,07″ W und ist die Stelle auf der Erdoberfläche\, die am weitesten von Festländern und Inseln entfernt ist. \nAusstellungsdauer: 12.– 26.10.2025\nÖffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 18 Uhr\, Sa und So 10 – 17 Uhr\nOrt: Elbschifffahrtsmuseum\, Elbstraße 59\, 21481 Lauenburg / Elbe\nEintritt: 5 €\, ermäßigt 4 € | Der Besuch der Vernissage ist kostenfrei \nFoto: Eva Ammermann
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LOCATION:Elbschifffahrtsmuseum\, Elbstraße 59\, Lauenburg\, 21481
CATEGORIES:2025 | Wasser & Brot,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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