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SUMMARY:KinderKunstWettbewerb „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg – Quo vadis?“
DESCRIPTION:Anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg“ veranstaltete das Forum für „Umwelt & Kultur“ in Kooperation mit der Kreisfachberatung für Kulturelle Bildung den diesjährigen Malwettbewerb unter dem Titel „Quo vadis?“. Die Leitfrage „Wohin gehst du\, wohin geht der Kreis?“ regte Kinder und Jugendliche dazu an\, sich künstlerisch mit der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Entstanden sind vielfältige Arbeiten\, die persönliche Perspektiven\, Wünsche\, Hoffnungen und Visionen für das Leben im Kreis Herzogtum Lauenburg sichtbar machen.\nZahlreiche Kinder und Jugendliche aus dem Kreisgebiet beteiligten sich mit ihren Bildern am Wettbewerb. Eine fachkundige Jury sichtete die Arbeiten und wählte besondere Beiträge für eine Auszeichnung aus. Die Vielfalt und Kreativität aller Werke verdeutlichen\, wie junge Menschen die Zukunft des Kreises Herzogtum Lauenburg sehen und gestalten möchten. \nDie eingereichten Werke wurden in einer vierwöchigen Ausstellung im Interims-Kreishaus präsentiert. Die Ausstellung bot die Möglichkeit\, die kreativen Beiträge der jungen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen und sich mit ihren Zukunftsideen für den Kreis auseinanderzusetzen. \nDie feierliche Vernissage fand am 27. Juni in Ratzeburg statt – direkt vor der großen Jubiläumsfeier des Kreises. Zur Eröffnung sprach der Landrat ein Grußwort und würdigte das Engagement der Teilnehmenden sowie die Bedeutung des Kreisjubiläums. Im Anschluss bestand Gelegenheit\, die ausgestellten Arbeiten zu besichtigen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \n 
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SUMMARY:Grünes Dinner – Tafeln im Freien
DESCRIPTION:Gemeinsam schmeckt besser. Zukunft kommt aus der Region. \nDer Kreis Herzogtum Lauenburg verbindet Tradition mit lebendiger Nachbarschaft. Während unser Kreis in diesem Jahr auf anderthalb Jahrhunderte Geschichte zurückblicken kann\, möchten wir teilen\, was die Region uns schenkt und das Miteinander an einer langen Tafel unter freiem Himmel genießen. Bringt Eure Liebsten und Selbstgemachtes mit. \nWir freuen uns auf interessante Gespräche mit Euch rund um Themen zu Ernährung und Lebensmittel in der Region. Und vielleicht können wir dabei auch einen Blick auf die Zukunft unseres Kreises werfen und fragen\, welche Entwicklung Ihr Euch für unsere Region wünscht.  \nEuch erwartet\n– Regionale Gemeinschaft: Austausch und Genuss pur.\n– Gute Stimmung unter freiem Himmel mit nordischer Live-Musik\n– Spielangebote für Kinder\, die keine Langeweile aufkommen lassen. \nKommt\, esst mit und genießt den regionalen Zusammenhalt. Wir freuen uns auf Euch! \nEintritt frei\, nur die Getränke sind vor Ort kostenpflichtig zu erwerben.\nEs gibt kein schlechtes Wetter und genug überdachte Plätze sowie ein Tipi für die Kleinen! \nOrt: Naturerlebnis Nord\, Hamburger Straße 54\, 21493 Schwarzenbek \nUm Anmeldung wird gebeten bis 19.8.: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de \nKooperation BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg\, Naturerlebnis Nord\, Projekt Dörp Kök (Bunter Erdmanshof e.V. und diversu e.V.).
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Zeitzeugenprojekt „Landschaft im Wandel“
DESCRIPTION:Wie hat sich unsere Landschaft im Laufe der Jahrzehnte verändert?\nDas Projekt „Landschaft im Wandel“ geht dieser Frage anhand ausgewählter Beispiele im Kreis Herzogtum Lauenburg nach und macht die Geschichte der Kulturlandschaft öffentlich erfahrbar. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die seit Jahrzehnten in der Region verwurzelt sind\, teilen ihre persönlichen Erinnerungen an den Wandel von Landschaft\, Natur und Nutzung – ein unschätzbarer Beitrag zum Verständnis regionaler Umweltgeschichte. \nOb Wald oder Moor\, Bach oder See\, Knick oder Acker: Die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern sich an ganz konkrete Orte und Landschaftselemente – und an deren Wandel im Laufe der Jahrzehnte. Ihre Erzählungen spannen einen Bogen von den Nachkriegsjahren bis in die Gegenwart und zeichnen nach\, wie sich Landschaftsbild und Artenvielfalt in der Region verändert haben. An rund 10 ausgewählten Landschaftspunkten im Kreis Herzogtum Lauenburg werden Schilder mit QR-Codes angebracht. Über das Smartphone lassen sich darüber Kurzinterviews mit den Zeitzeugen abrufen\, ansehen und anhören. Jeder Standort ist einem konkreten Themenfeld und einer Landschaftsform zugeordnet. – so entsteht eine dezentrale\, dauerhaft zugängliche Landschaftsausstellung im öffentlichen Raum. \nDie zugänglichen Orte werden über Internet\, Presse und Flyer bekanntgegeben.\nwww.bund-herzogtum-lauenburg.de und www.forumkulturumwelt.de \nEin Projekt der BUND Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg\, gefördert vom Land Schleswig-Holstein anlässlich des 80. Landesgeburtstages. \nAb 1. September bis 31. Dezember 2026 und darüber hinaus sind die Tafeln mit den QR-Codes aufzufinden.
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Kugelbahn – Kunst\, Spiel\, Spaß
DESCRIPTION:Eine Installation von Sabine und Christian Egelhaaf \nEine Kugelbahn ist mehr als ein Spiel. Sie verbindet Menschen. Sie weckt Neugier\, lädt zum Ausprobieren ein und begeistert Kinder und Erwachsene. So steht sie sinnbildlich für Bewegung\, Entwicklung und Zusammenhalt. Jede Kugel nimmt ihren eigenen Weg – geprägt von Impulsen\, Richtungswechseln und Begegnungen.\nSie ist frei zugänglich. Jeder kann mitmachen – unabhängig von Alter. Ein Kunstwerk\, das benutzt werden kann und soll. Eine ähnliche Kugelbahn gab es 2018 auf dem gleichen Gelände bei der Ausstellung IDENTITÄT. \nDie Hanglage des Gartens vom Kreismuseum bietet die ideale Voraussetzung für eine fast 100 m lange Bahn mit vielen Überraschungen. \nOrt: Ratzeburg\, Garten der Kreismuseen zwischen A. Paul Weber-Museum und Domsee\nVeranstalter: Lauenburgischer Kunstverein zusammen mit dem Kreismuseum\nKontakt: Sabine und Christian Egelhaaf\, t.: 04546 223\nEintritt frei \nFotos: Christian Egelhaaf
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Bedrohte Artenvielfalt der heimischen Amphibien – Ökologie\, Gefährdung und Schutz
DESCRIPTION:Vortrag\nReferent: Hans-Heinrich Stamer \nDer Vortrag beleuchtet den dramatischen Verlust unserer heimischen Lurche. Alle Frosch-\, Kröten-\, Unken- und Molcharten sind gesetzlich geschützt\, aber trotzdem im Niedergang. Die Artengruppe der Amphibien ist ein wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems. Sie sind ein zentrales Bindeglied in der Nahrungskette\, indem sie im Jugendstadium Pflanzenfresser sind. Später fressen sie Insekten und Würmer und dienen selbst zahlreichen Echsen-\, Vogel- und Säugetierarten als Beute. Seit etwa 70 Jahren sind ihre Populationen kontinuierlich stärker zurückgegangen\, vielfach auch ganz erloschen. Ursachen sind besonders der Verlust und die Zerschneidung von Lebensräumen durch eine industriel dominierte Landwirtschaft\, Straßenverkehr und Bebauung\, sowie durch Verschmutzung und Verlust an Laichgewässern. Auch mit dem Klimawandel eingeschleppte Krankheiten sind relevant. In seinem Vortrag zeigt der Referent geeignete Schutzmaßnahmen auf\, wie Kreis\, Land und Bund mit welchen geeigneten Maßnahmen Wanderwege der Amphibien zwischen Land- und Wasserlebensräumen im Gefahrenbereich von Verkehrswegen geschützt und hocheffektiv durchgängig errichtet werden können\, um den Lebensraumverbund für Amphibien- und weitere Kleintierarten damit insgesamt zu komplettieren. \nOrt: VHS Schwarzenbek\, Berliner Str. 1-5\, 21493 Schwarzenbek \nAnmeldung erbeten bei der VHS: info@vhs-schwarzenbek-lauenburg.de
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SUMMARY:Leguminosen und Slowfood  im Paradiesgarten
DESCRIPTION:Gemeinschaftsgarten – klein\, wild und schön \nDieses Jahr dreht sich im Paradiesgarten alles um Hülsenfrüchte (Leguminosen oder Schmetterlingsblütler). Dazu haben wir Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen\, Erdnüsse (!) und Bockshornklee angebaut. Mit ihnen könnten im Herzogtum Lauenburg als Modellregion Lebensmittel ohne chemische Dünger und Gifte produziert werden. Sie sind wichtig für Menschen\, Böden\, Artenvielfalt\, lebendige und reizvolleLandschaften! \nAb 12 Uhr wird  Felicitas Stephan vom Leitungsteam Slowfood Lübeck dabei sein. Sie bringt selbstgemachte Aufstriche und Dips zum Probieren mit\, auch von dem Superfood des Jahres 2026\, der Süßlupine. Hülsenfrüchte sind die perfekte Basis für proteinreiche und ballaststoffreiche Cremes. Dazu: Rezepte zum Nachkochen. \nOrt: 23909 Ratzeburg\, Am Wall\, zwischen A. Paul Weber Museum und Domsee \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de de\nEintritt frei \nZuckerschote\, Sorte Schneeflocke | Foto: Sabine Egelhaaf
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LOCATION:Gemeinschaftsgarten\, Am Wall\, zwischen A. Paul Weber Museum und Domsee\, Ratzeburg\, 23909
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SUMMARY:Wasserkringel und Schneebälle
DESCRIPTION:„Aus der Not eine Tugend: Nachhaltig kochen und backen wie vor 80 Jahren“\nBacken mit der Künstlerin Eva Ammermann\n\nEine Recherche zur Backkunst und alten Backrezepte aus der Region.  \nDie Nachkriegsjahre waren eine Zeit der extremen Knappheit in der die Menschen ihre Ernährung sicherstellen mussten. Viele Originalzutaten gab es nicht oder waren nicht bezahlbar. Diese historische Notlage zwang zur optimalen Verwertung aller möglichen Ersatzstoffe als Lebensmittel. \nWir lesen in alten handgeschriebenen Kochbüchern\, wiegen die Zutaten für unseren Kuchen mit den alten Waagen aus dem Museum „Vergessene Arbeit“ aus und backen gemeinsam nach alten Rezepten\, – auch einen Teekuchen nach „Schmalhans kocht trotzdem gut“. \nEs sind alle herzlich eingeladen zum Erforschen und Mitmachen – gleich\, ob mit oder ohne Backkenntnisse! \nORT: Steinhorster Museum im Kuhstall „Vergessene Arbeit“\, Schulstraße 10\, 23847 Steinhorst\nKOSTEN: Eintritt frei\, Spenden willkommen \nWeitere Informationen zu diesem Projekt\, das im Rahmen des Jubiläums 80 Jahre Land Schleswig-Holstein gefördert wird\, gibt es unter www.forumumweltkultur.de/event/backworkshop/
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Nachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Melanie Speck \nNachhaltig essen bedeutet nicht Perfektion\, sondern kluge Prioritäten. Dieser Vortrag zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern\, welche Entscheidungen im Alltag den größten Unterschied für Umwelt und Gesundheit machen. Statt komplizierter Regeln stehen praktikable Strategien im Mittelpunkt\, die sich leicht umsetzen lassen. So wird nachhaltige Ernährung realistisch und alltagstauglich \nProf. Dr. Melanie Speck\, Nachhaltigkeitsforscherin und Professur Sozioökonomie in Haushalt und Betrieb Leitung der Arbeitsgruppe Transformative Konsum- und Ernährungssysteme Hochschule Osnabrück \nOrt: Stadtbücherei Ratzeburg\, Unter den Linden 1\, Ratzeburg\nKosten: Gebührenfrei \nVeranstalter: LKV in Kooperation mit der VHS Ratzeburg\nTermin: Montag\,14. September\, 19 – 20.30 Uhr
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Waren die Lauenburger gute Preußen?
DESCRIPTION:Vortrag\nReferent: Dr. Carsten Walczok\, Heimat- und Geschichtsverein \nDas kleine Herzogtum Sachsen-Lauenburg hat in seiner langen Geschichte immer wieder mit Veränderungen zu tun gehabt. Es war reichsunmittelbar\, es verlor diese Freiheit\, es kamen die Hannoveraner\, es kamen die Franzosen\, die Dänen und die Preußen. Insbesondere diese Phase in unserer Vergangenheit war ziemlich bedeutsam\, denn die Preußen blieben! \nWollten die Lauenburger eventuell gerne Preußen werden? Wie wurden sie zu Preußen? \nDer Vortrag von Dr. Carsten Walczok (Börnsen) möchte einen kleinen Einblick in die Ereignisse liefern\, die aus dem alten Herzogtum Sachsen-Lauenburg den einfachen Landkreis Herzogtum Lauenburg machten. \nOrt: Museum Krügersches Haus\, Bergedorfer Str. 28\, 21502 Geesthacht
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LOCATION:Museum Krügersches Haus\, Bergedorfer Str. 28\, Geesthacht\, 21502
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SUMMARY:Faszination Hülsenfrüchte | Leguminosen – vom Acker auf den Tisch
DESCRIPTION:Bohnen\, Linsen\, Erbsen\, Lupinen\, Kichererbsen und Co haben alle etwas gemeinsam: sie sind lecker\, vielseitig in\nder Verarbeitung und haben vor allem einen hohen\, besonders gesunden Eiweißanteil. Ganz nebenbei profitieren\nauch Insekten von dieser Nahrungsquelle und unsere Böden bedanken sich für eine extra Portion Stickstoff.\nAuf unserem Solawi-Acker haben wir in diesem Frühjahr das Experiment mit Bohnen und Linsen gestartet. Ein\nbisschen erzählen werden wir über den Anbau\, Ernte\, Lagerung\, Verarbeitung und was das Besondere an den\nwirklich vielseitigen Leguminosen ist. Daneben bieten wir eine Auswahl an kulinarischen Erzeugnissen zur\nVerkostung an.\nWir möchten anregen\, hoffentlich inspirieren und vielleicht schafft es der Linsenburger demnächst auch auf eure\nTeller. Guten Appetit!\nPS: Am selben Tag findet unser Hoffest statt\, und in Sterley lädt außerdem ein Flohmarkt zum Stöbern ein. \nLeitung: Almuth Grünefeld\, Babette Doneck\nOrt: Alfred-Harbarth-Straße zw. Haus Nr 11 und 13\, Sterley\nAnmeldung: ohne\nKosten: Eintritt frei\nFoto: Babette Doneck
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Sonstige
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SUMMARY:Faszination Hülsenfrüchte | Leguminosen – vom Acker auf den Tisch
DESCRIPTION:Bohnen\, Linsen\, Erbsen\, Lupinen\, Kichererbsen und Co haben alle etwas gemeinsam: sie sind lecker\, vielseitig in der Verarbeitung und haben vor allem einen hohen\, besonders gesunden Eiweißanteil. Ganz nebenbei profitieren auch Insekten von dieser Nahrungsquelle und unsere Böden bedanken sich für eine extra Portion Stickstoff. Auf unserem Solawi-Acker haben wir in diesem Frühjahr das Experiment mit Bohnen und Linsen gestartet. Ein bisschen erzählen werden wir über den Anbau\, Ernte\, Lagerung\, Verarbeitung und was das Besondere an den\nwirklich vielseitigen Leguminosen ist. Daneben bieten wir eine Auswahl an kulinarischen Erzeugnissen zur Verkostung an. \nWir möchten anregen\, hoffentlich inspirieren und vielleicht schafft es der Linsenburger demnächst auch auf eure Teller. Guten Appetit!\nPS: Am selben Tag findet unser Hoffest statt\, und in Sterley lädt außerdem ein Flohmarkt zum Stöbern ein. \nLeitung: Almuth Grünefeld\, Babette Doneck\nOrt: Alfred-Harbarth-Straße zw. Haus Nr 11 und 13\, Sterley\nAnmeldung: ohne\nKosten: Eintritt frei\nFoto: Babette Doneck
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SUMMARY:Unbekannte Erbsenvielfalt | Sorten\, Verwendung und Weiterverarbeitung
DESCRIPTION:Kennen viele noch den Unterschied zwischen Zuckererbsen und „normalen“ Erbsen\, so wird es bei der Unterscheidung zwischen Pal- und Markerbsen schon schwieriger- und was sind eigentlich Knackerbsen?\nDie unterschiedlichen Erbsensorten zeigen: Vielfalt ist mehr als ein Detail. Sie steht für Anpassungsfähigkeit\, Geschmack\, Nutzungsmöglichkeiten – und für ein gewachsenes Verständnis von Natur und Region.\nWann ist der beste Zeitpunkt für das Legen der Erbsen\, was sind gute Partner im Gemüsebeet und was kann man gegen gefräßige tierische Interessenten tun? Und schließlich klären wir noch\, was – im schlimmsten Fall – wir mit reichhaltiger Ernte alles machen können\, wenn wir auch im Herbst und Winter etwas davon haben möchten. \nNutzpflanzen-Vielfaltsgarten für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse\, Klempau\nVortrag: Andrea Heymer \nOrt: Petri-Treff\, Schrangenstr. 3\, 23909 Ratzeburg\nKosten: Eintritt frei \nSortenvielfalt: Zucker-\, Mark-\, Pal-\, Knackerbsen | Foto: Andrea Heymer
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LOCATION:Petri-Treff\, Schrangenstr. 3\, Ratzeburg\, 23909
CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,LKV Lauenburgischer Kunstverein,Sonstige
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SUMMARY:Unbekannte Erbsenvielfalt | Sorten\, Verwendung und Weiterverarbeitung
DESCRIPTION:Vortrag von Andrea Heymer\, Nutzpflanzen-Vielfaltsgarten für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse\, Klempau \nKennen viele noch den Unterschied zwischen Zuckererbsen und „normalen“ Erbsen\, so wird es bei der Unterscheidung zwischen Pal- und Markerbsen schon schwieriger. Und was sind eigentlich Knackerbsen? \nDie unterschiedlichen Erbsensorten zeigen: Vielfalt ist mehr als ein Detail. Sie steht für Anpassungsfähigkeit\, Geschmack\, Nutzungsmöglichkeiten – und für ein gewachsenes Verständnis von Natur und Region.\nWann ist der beste Zeitpunkt für das Legen der Erbsen\, was sind gute Partner im Gemüsebeet und was kann man gegen gefräßige tierische Interessenten tun? Und schließlich klären wir noch\, was wir – im schlimmsten Fall – mit reichhaltiger Ernte alles machen können\, wenn wir auch im Herbst und Winter etwas davon haben möchten. \nOrt: Petri-Treff\, Schrangenstr. 3\, 23909 Ratzeburg\nKosten: Eintritt frei \nSortenvielfalt: Zucker-\, Mark-\, Pal-\, Knackerbsen | Foto: Andrea Heymer
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SUMMARY:Fahrradtour zum Tag der Deutschen Einheit
DESCRIPTION:Über Jahrzehnte war der Kreis Herzogtum Lauenburg geprägt durch die extreme Lage an der innerdeutschen Grenze. Nach der Wiedervereinigung startete der BUND zum Tag der Deutschen Einheit eine Radtour an der ehemaligen innerdeutschen Grenze am „Grünen Band“. Diese Tradition setzt sich bis heute fort und findet unter der Leitung von Dr. Heinz Klöser und Torsten Walther statt. \nNachdem in den letzten Jahren der nördliche Teil des Gebietes abgefahren wurde\, ist in diesem Jahr der südliche Teil geplant. Es werden sowohl geschichtlich als auch naturkundlich interessante Punkte erkundet. Nach dem Start in Boizenburg  befinden sich der Elbhang und die Stecknitz-Delvenau-Niederung auf der Route. \nStart: Am Bahnhof Boizenburg (Bahnanbindung ab Ratzeburg um 9.30 Uhr) \nDie Rückfahrt kann von Boizenburg oder Lauenburg aus erfolgen. \nProviant ist mitzubringen\, aber es wird sich vielleicht auch die Gelegenheit zur Einkehr ergeben. \n 
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Pilgern „Begegnungen – miteinander\, mit uns selbst und mit der Natur“
DESCRIPTION:Pilger-Wanderung von Zarrentin und Ratzeburg nach Seedorf \nDie drei ehemaligen Klöster in Ratzeburg\, Rehna und Zarrentin verbindet der Mönch-Ernestus-\, der Nonnenund der Bischofsweg. Sie liegen im Grenzgebiet von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Der Naturpark Lauenburgische Seen liegt im Westen\, das Biosphärenreservat im Osten des Schaalsees\, durch den die ehemalige deutsche Grenze verlief. Die Gesamtlänge dieses Rundweges beträgt etwa 90 Kilometer. \nDas „Klosterdreieck“ ist ein Beispiel für nachhaltigen Tourismus und erweitert die Beziehungen zwischen den Landkreisen in Ost und West. Die Touren werden vom Lauenburgischen Kunstverein\, dem Grenzhus Schlagsdorf\, der Tourist-Information Ratzeburg\, dem Ev. Frauenwerk Lübeck-Lauenburg\, dem Klosterverein Rehna und der Stadt Zarrentin am Schaalsee organisiert. \nZarrentin am Schaalsee liegt im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee und ist geprägt von der einzigartigen Seen- und Moorlandschaft der ehemaligen innerdeutschen Grenzregion. Das dortige ehemalige Zisterzienserinnenkloster mit seiner Klosterkirche und den gut erhaltenen Gebäuden zeugt von einer langen geistlichen Tradition und lädt zur Besinnung und Einkehr ein. Im Zusammenspiel mit Ratzeburg\, seiner Bischofstradition und dem Dom auf der Insel\, bildet Zarrentin ein wichtiges Zentrum im historischen Klosterdreieck entlang der einstigen Grenze. Bis heute sind die unterschiedlichen Erfahrungen von Ost und West spürbar – und doch wächst durch Begegnungen\, Gespräche und gemeinsame Wege etwas Verbindendes und Neues. \nDie Pilgerwege von Ratzeburg und von Zarrentin nach Seedorf möchten solche Erfahrungen möglich machen. Unterwegs sein\, zur Ruhe kommen\, das eigene Tempo finden\, mit anderen ins Gespräch kommen\, Natur intensiv wahrnehmen und spirituellen Impulsen Raum geben – all das gehört zu diesem Tag. \nRATZEBURG – SEEDORF (ca. 14 km)\nTreffpunkt: 10 Uhr am Dom Ratzeburg Ratzeburg\, Salem\, Pipersee\, Seedorfer Werder\, Seedorf\nRückfahrt: ca. 16 Uhr individuell (Bus 8790 möglich) \nZARRENTIN – SEEDORF (ca. 15 km)\nTreffpunkt: 10 Uhr am Kloster Zarrentin Zarrentin\, Marienstedt\, Klein Zecher\, Seedorf\nRückfahrt: ca. 16 Uhr individuell (Bus 8790 möglich) \nDie Anreise erfolgt individuell. Rückfahrt zum Ausgangspunkt gegen 16 Uhr individuell\n\nAnmeldung ist erforderlich:\nGrenzhus Schlagsdorf\, Tel. 038875-20326\, info@grenzhus.de\nTeilnehmerbeitrag: 30 Euro pro Tour inkl. vegetarischem Mittagsimbiss\, LandArt-Projekt. \nÄnderungen (z.B. wegen schlechten Wetters) möglich. Bitte an wettergerechte Kleidung denken! \nFlyer Download
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Pilzwanderung im Ritzerauer Forst
DESCRIPTION:Die Hansestadt Lübeck hat im Kreisgebiet Herzogtum Lauenburg seit Jahrhunderten Waldbesitz. In dem artenreichen Ritzerauer Forst veranstaltet der BUND seit mehr als zwei Jahrzehnten eine traditionelle Pilzwanderung unter fachkundiger Führung von Förstern und Pilzsachverständige. Der Wald hat im Laufe der Zeit tiefgreifende ökologische Veränderungen erlebt – von historischen Nutzungsformen bis zu heutigen naturnahen Bewirtschaftungsprinzipien. Diese\, aber auch Klimaveränderungen haben Auswirkungen auf die Pilzwelt. \nAlle Pilzfunde werden in einer Gesamtschau von Pilzsachverständigen bestimmt und sortiert. \nOrt: Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald \nKostenumlage: Erwachsene € 20\,-\, Jugendliche € 5\,-\, Kinder unter 14 Jahren kostenfrei \nUm Anmeldung wird gebeten bis 2.10.2026 unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de
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LOCATION:Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald\, Ritzerau
CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Die Rückkehr der scheuen Waldkatze
DESCRIPTION:Vortrag und anschließende Wanderung im Rülauer Forst \nDie Europäische Wildkatze ist seit kurzem in unsere Region zurückgekehrt. Eine weibliche Wildkatze hatte sich in einem Knotenzaun verfangen und wurde von einem Jäger befreit. Mittels einer Haaranalyse gelang der sensationelle Erstnachweis für SH\,  Ein dreimonatiges Monitoring im Winter 2026 unter Federführung des BUND\, u.a. im Rülauer Forst – sollte weitere Nachweise erbringen. \nDer Vortrag von Dr. Friederike Scholz vermittelt die Bedeutung des Nachweises in der Region sowie Wissen zur Biologie\, Lebensweise\, Verbreitung\, Gefährdung und Schutzmaßnamen. In der anschließenden Wanderung zusammen mit Dr. Lutz Fähser geht es um geeignete Lebensräume für die Wildkatze und was getan werden muss\, damit sie bei uns dauerhaft leben kann. \nOrt: Kleiner Kunstschütze\, Schützenallee 14\, 21493 Schwarzenbek \nPassende Kleidung und festes Schuhwerk für den Wald wird empfohlen. \n 
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SUMMARY:Besuch der AWSH - Recyclinghof-Tour und Müllarchäologie für Kinder
DESCRIPTION:Wo landet eigentlich mein Müll und was passiert damit? \nKinder können sich am Lernort auf dem Außengelände der AWSH interaktiv und spielerisch mit der Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie Ressourcenschutz auseinandersetzen. \nEin Blick hinter die Kulissen – gestartet wird mit einer Recyclinghof-Tour inklusive Besichtigung des Abfallumschlags und Behältermanagements. Nach einer kurzen Pause geht es zur „Müllarchäologie“. Was zerfällt und was bleibt für immer? In 15 „Müllgräbern“ wird der Zerfall verschiedener Materialien beobachtet. Dabei entdecken sie\, wie unterschiedlich schnell Abfälle zerfallen und was falsche Entsorgung für Umwelt und Natur bedeutet. \nOrt: ASWH Recyclinghof Lanken\, Kesselflickerstrasse 14\, 21493 Elmenhorst \nBeginn: Kurz vor 9 Uhr am Recyclinghof\, Ende: ca. 11:45 Uhr \nDer Eintritt ist frei. Wetterangepasste Kleidung wird empfohlen.  \nMaximal 15 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Koch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte
DESCRIPTION:Zukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss… \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nEintritt: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Film und Kurzfilm
DESCRIPTION:Film: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nZukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss… \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nKosten: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Matinee
DESCRIPTION:Matinee  | Gesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nZukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss. \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nEintritt: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:AgroForst Gut Groß Zecher
DESCRIPTION:Führung\nLeitung: Hannelore von Witzendorff \nEine nachhaltige Landwirtschaft mit Kunst zu verbinden. Das war die Idee\, als 2003 in Groß Zecher am Schaalsee ein besonderer Agroforst angelegt worden ist. Auf 10 ha Ackerfläche wurden Bäume wie Speierling\, Bergahorn\, Elsbeere sowie Apfel-\, Kirsch- und Pflaumenbäume in Halbkreisen gepflanzt.\nDie Flächen zwischen diesen Gehölzstreifen sind in landwirtschaftlicher Nutzung und werden biologisch bewirtschaftet.\nWie es dazu kam\, was dann passierte und wie es heute läuft\, erfahrt ihr bei der Führung. \nInformationen:\nwww.Gruene-toene.de\nwww.gutgrosszecher.de \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\nSEEminarhaus gegenüber des Parkplatzes \nAnmeldung: kontakt@gutgrosszecher.de\, 04545-851401-10.\nKosten: Eintritt frei\nTermin: Sonntag\, 22. November 2026\, 14.00 Uhr \nBildnachweis: Sven Zimmerman
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt
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