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SUMMARY:Faszination Hülsenfrüchte | Leguminosen – vom Acker auf den Tisch
DESCRIPTION:Bohnen\, Linsen\, Erbsen\, Lupinen\, Kichererbsen und Co haben alle etwas gemeinsam: sie sind lecker\, vielseitig in der Verarbeitung und haben vor allem einen hohen\, besonders gesunden Eiweißanteil. Ganz nebenbei profitieren auch Insekten von dieser Nahrungsquelle und unsere Böden bedanken sich für eine extra Portion Stickstoff. Auf unserem Solawi-Acker haben wir in diesem Frühjahr das Experiment mit Bohnen und Linsen gestartet. Ein bisschen erzählen werden wir über den Anbau\, Ernte\, Lagerung\, Verarbeitung und was das Besondere an den\nwirklich vielseitigen Leguminosen ist. Daneben bieten wir eine Auswahl an kulinarischen Erzeugnissen zur Verkostung an. \nWir möchten anregen\, hoffentlich inspirieren und vielleicht schafft es der Linsenburger demnächst auch auf eure Teller. Guten Appetit!\nPS: Am selben Tag findet unser Hoffest statt\, und in Sterley lädt außerdem ein Flohmarkt zum Stöbern ein. \nLeitung: Almuth Grünefeld\, Babette Doneck\nOrt: Alfred-Harbarth-Straße zw. Haus Nr 11 und 13\, Sterley\nAnmeldung: ohne\nKosten: Eintritt frei\nFoto: Babette Doneck
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SUMMARY:Unbekannte Erbsenvielfalt | Sorten\, Verwendung und Weiterverarbeitung
DESCRIPTION:Kennen viele noch den Unterschied zwischen Zuckererbsen und „normalen“ Erbsen\, so wird es bei der Unterscheidung zwischen Pal- und Markerbsen schon schwieriger- und was sind eigentlich Knackerbsen?\nDie unterschiedlichen Erbsensorten zeigen: Vielfalt ist mehr als ein Detail. Sie steht für Anpassungsfähigkeit\, Geschmack\, Nutzungsmöglichkeiten – und für ein gewachsenes Verständnis von Natur und Region.\nWann ist der beste Zeitpunkt für das Legen der Erbsen\, was sind gute Partner im Gemüsebeet und was kann man gegen gefräßige tierische Interessenten tun? Und schließlich klären wir noch\, was – im schlimmsten Fall – wir mit reichhaltiger Ernte alles machen können\, wenn wir auch im Herbst und Winter etwas davon haben möchten. \nNutzpflanzen-Vielfaltsgarten für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse\, Klempau\nVortrag: Andrea Heymer \nOrt: Petri-Treff\, Schrangenstr. 3\, 23909 Ratzeburg\nKosten: Eintritt frei \nSortenvielfalt: Zucker-\, Mark-\, Pal-\, Knackerbsen | Foto: Andrea Heymer
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SUMMARY:Unbekannte Erbsenvielfalt | Sorten\, Verwendung und Weiterverarbeitung
DESCRIPTION:Vortrag von Andrea Heymer\, Nutzpflanzen-Vielfaltsgarten für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse\, Klempau \nKennen viele noch den Unterschied zwischen Zuckererbsen und „normalen“ Erbsen\, so wird es bei der Unterscheidung zwischen Pal- und Markerbsen schon schwieriger. Und was sind eigentlich Knackerbsen? \nDie unterschiedlichen Erbsensorten zeigen: Vielfalt ist mehr als ein Detail. Sie steht für Anpassungsfähigkeit\, Geschmack\, Nutzungsmöglichkeiten – und für ein gewachsenes Verständnis von Natur und Region.\nWann ist der beste Zeitpunkt für das Legen der Erbsen\, was sind gute Partner im Gemüsebeet und was kann man gegen gefräßige tierische Interessenten tun? Und schließlich klären wir noch\, was wir – im schlimmsten Fall – mit reichhaltiger Ernte alles machen können\, wenn wir auch im Herbst und Winter etwas davon haben möchten. \nOrt: Petri-Treff\, Schrangenstr. 3\, 23909 Ratzeburg\nKosten: Eintritt frei \nSortenvielfalt: Zucker-\, Mark-\, Pal-\, Knackerbsen | Foto: Andrea Heymer
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Fahrradtour zum Tag der Deutschen Einheit
DESCRIPTION:Über Jahrzehnte war der Kreis Herzogtum Lauenburg geprägt durch die extreme Lage an der innerdeutschen Grenze. Nach der Wiedervereinigung startete der BUND zum Tag der Deutschen Einheit eine Radtour an der ehemaligen innerdeutschen Grenze am „Grünen Band“. Diese Tradition setzt sich bis heute fort und findet unter der Leitung von Dr. Heinz Klöser und Torsten Walther statt. \nNachdem in den letzten Jahren der nördliche Teil des Gebietes abgefahren wurde\, ist in diesem Jahr der südliche Teil geplant. Es werden sowohl geschichtlich als auch naturkundlich interessante Punkte erkundet. Nach dem Start in Boizenburg  befinden sich der Elbhang und die Stecknitz-Delvenau-Niederung auf der Route. \nStart: Am Bahnhof Boizenburg (Bahnanbindung ab Ratzeburg um 9.30 Uhr) \nDie Rückfahrt kann von Boizenburg oder Lauenburg aus erfolgen. \nProviant ist mitzubringen\, aber es wird sich vielleicht auch die Gelegenheit zur Einkehr ergeben. \n 
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Pilgern „Begegnungen – miteinander\, mit uns selbst und mit der Natur“
DESCRIPTION:Pilger-Wanderung von Zarrentin und Ratzeburg nach Seedorf \nDie drei ehemaligen Klöster in Ratzeburg\, Rehna und Zarrentin verbindet der Mönch-Ernestus-\, der Nonnenund der Bischofsweg. Sie liegen im Grenzgebiet von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Der Naturpark Lauenburgische Seen liegt im Westen\, das Biosphärenreservat im Osten des Schaalsees\, durch den die ehemalige deutsche Grenze verlief. Die Gesamtlänge dieses Rundweges beträgt etwa 90 Kilometer. \nDas „Klosterdreieck“ ist ein Beispiel für nachhaltigen Tourismus und erweitert die Beziehungen zwischen den Landkreisen in Ost und West. Die Touren werden vom Lauenburgischen Kunstverein\, dem Grenzhus Schlagsdorf\, der Tourist-Information Ratzeburg\, dem Ev. Frauenwerk Lübeck-Lauenburg\, dem Klosterverein Rehna und der Stadt Zarrentin am Schaalsee organisiert. \nZarrentin am Schaalsee liegt im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee und ist geprägt von der einzigartigen Seen- und Moorlandschaft der ehemaligen innerdeutschen Grenzregion. Das dortige ehemalige Zisterzienserinnenkloster mit seiner Klosterkirche und den gut erhaltenen Gebäuden zeugt von einer langen geistlichen Tradition und lädt zur Besinnung und Einkehr ein. Im Zusammenspiel mit Ratzeburg\, seiner Bischofstradition und dem Dom auf der Insel\, bildet Zarrentin ein wichtiges Zentrum im historischen Klosterdreieck entlang der einstigen Grenze. Bis heute sind die unterschiedlichen Erfahrungen von Ost und West spürbar – und doch wächst durch Begegnungen\, Gespräche und gemeinsame Wege etwas Verbindendes und Neues. \nDie Pilgerwege von Ratzeburg und von Zarrentin nach Seedorf möchten solche Erfahrungen möglich machen. Unterwegs sein\, zur Ruhe kommen\, das eigene Tempo finden\, mit anderen ins Gespräch kommen\, Natur intensiv wahrnehmen und spirituellen Impulsen Raum geben – all das gehört zu diesem Tag. \nRATZEBURG – SEEDORF (ca. 14 km)\nTreffpunkt: 10 Uhr am Dom Ratzeburg Ratzeburg\, Salem\, Pipersee\, Seedorfer Werder\, Seedorf\nRückfahrt: ca. 16 Uhr individuell (Bus 8790 möglich) \nZARRENTIN – SEEDORF (ca. 15 km)\nTreffpunkt: 10 Uhr am Kloster Zarrentin Zarrentin\, Marienstedt\, Klein Zecher\, Seedorf\nRückfahrt: ca. 16 Uhr individuell (Bus 8790 möglich) \nDie Anreise erfolgt individuell. Rückfahrt zum Ausgangspunkt gegen 16 Uhr individuell\n\nAnmeldung ist erforderlich:\nGrenzhus Schlagsdorf\, Tel. 038875-20326\, info@grenzhus.de\nTeilnehmerbeitrag: 30 Euro pro Tour inkl. vegetarischem Mittagsimbiss\, LandArt-Projekt. \nÄnderungen (z.B. wegen schlechten Wetters) möglich. Bitte an wettergerechte Kleidung denken! \nFlyer Download
URL:https://forumkulturumwelt.de/event/pilgern-begegnungen-miteinander-mit-uns-selbst-und-mit-der-natur/
CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Pilzwanderung im Ritzerauer Forst
DESCRIPTION:Die Hansestadt Lübeck hat im Kreisgebiet Herzogtum Lauenburg seit Jahrhunderten Waldbesitz. In dem artenreichen Ritzerauer Forst veranstaltet der BUND seit mehr als zwei Jahrzehnten eine traditionelle Pilzwanderung unter fachkundiger Führung von Förstern und Pilzsachverständige. Der Wald hat im Laufe der Zeit tiefgreifende ökologische Veränderungen erlebt – von historischen Nutzungsformen bis zu heutigen naturnahen Bewirtschaftungsprinzipien. Diese\, aber auch Klimaveränderungen haben Auswirkungen auf die Pilzwelt. \nAlle Pilzfunde werden in einer Gesamtschau von Pilzsachverständigen bestimmt und sortiert. \nOrt: Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald \nKostenumlage: Erwachsene € 20\,-\, Jugendliche € 5\,-\, Kinder unter 14 Jahren kostenfrei \nUm Anmeldung wird gebeten bis 2.10.2026 unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de
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LOCATION:Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald\, Ritzerau
CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Die Rückkehr der scheuen Waldkatze
DESCRIPTION:Vortrag und anschließende Wanderung im Rülauer Forst \nDie Europäische Wildkatze ist seit kurzem in unsere Region zurückgekehrt. Eine weibliche Wildkatze hatte sich in einem Knotenzaun verfangen und wurde von einem Jäger befreit. Mittels einer Haaranalyse gelang der sensationelle Erstnachweis für SH\,  Ein dreimonatiges Monitoring im Winter 2026 unter Federführung des BUND\, u.a. im Rülauer Forst – sollte weitere Nachweise erbringen. \nDer Vortrag von Dr. Friederike Scholz vermittelt die Bedeutung des Nachweises in der Region sowie Wissen zur Biologie\, Lebensweise\, Verbreitung\, Gefährdung und Schutzmaßnamen. In der anschließenden Wanderung zusammen mit Dr. Lutz Fähser geht es um geeignete Lebensräume für die Wildkatze und was getan werden muss\, damit sie bei uns dauerhaft leben kann. \nOrt: Kleiner Kunstschütze\, Schützenallee 14\, 21493 Schwarzenbek \nPassende Kleidung und festes Schuhwerk für den Wald wird empfohlen. \n 
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SUMMARY:Besuch der AWSH - Recyclinghof-Tour und Müllarchäologie für Kinder
DESCRIPTION:Wo landet eigentlich mein Müll und was passiert damit? \nKinder können sich am Lernort auf dem Außengelände der AWSH interaktiv und spielerisch mit der Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie Ressourcenschutz auseinandersetzen. \nEin Blick hinter die Kulissen – gestartet wird mit einer Recyclinghof-Tour inklusive Besichtigung des Abfallumschlags und Behältermanagements. Nach einer kurzen Pause geht es zur „Müllarchäologie“. Was zerfällt und was bleibt für immer? In 15 „Müllgräbern“ wird der Zerfall verschiedener Materialien beobachtet. Dabei entdecken sie\, wie unterschiedlich schnell Abfälle zerfallen und was falsche Entsorgung für Umwelt und Natur bedeutet. \nOrt: ASWH Recyclinghof Lanken\, Kesselflickerstrasse 14\, 21493 Elmenhorst \nBeginn: Kurz vor 9 Uhr am Recyclinghof\, Ende: ca. 11:45 Uhr \nDer Eintritt ist frei. Wetterangepasste Kleidung wird empfohlen.  \nMaximal 15 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de
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LOCATION:ASWH Recyclinghof\, Kesselflickerstrasse 14\, Elmenhorst\, 21493
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Koch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte
DESCRIPTION:Zukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss… \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nEintritt: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Film und Kurzfilm
DESCRIPTION:Film: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nZukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss… \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nKosten: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Matinee
DESCRIPTION:Matinee  | Gesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nZukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss. \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nEintritt: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein,Sonstige
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SUMMARY:AgroForst Gut Groß Zecher
DESCRIPTION:Führung\nLeitung: Hannelore von Witzendorff \nEine nachhaltige Landwirtschaft mit Kunst zu verbinden. Das war die Idee\, als 2003 in Groß Zecher am Schaalsee ein besonderer Agroforst angelegt worden ist. Auf 10 ha Ackerfläche wurden Bäume wie Speierling\, Bergahorn\, Elsbeere sowie Apfel-\, Kirsch- und Pflaumenbäume in Halbkreisen gepflanzt.\nDie Flächen zwischen diesen Gehölzstreifen sind in landwirtschaftlicher Nutzung und werden biologisch bewirtschaftet.\nWie es dazu kam\, was dann passierte und wie es heute läuft\, erfahrt ihr bei der Führung. \nInformationen:\nwww.Gruene-toene.de\nwww.gutgrosszecher.de \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\nSEEminarhaus gegenüber des Parkplatzes \nAnmeldung: kontakt@gutgrosszecher.de\, 04545-851401-10.\nKosten: Eintritt frei\nTermin: Sonntag\, 22. November 2026\, 14.00 Uhr \nBildnachweis: Sven Zimmerman
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