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SUMMARY:Pilzwanderung im Ritzerauer Forst
DESCRIPTION:Die Hansestadt Lübeck hat im Kreisgebiet Herzogtum Lauenburg seit Jahrhunderten Waldbesitz. In dem artenreichen Ritzerauer Forst veranstaltet der BUND seit mehr als zwei Jahrzehnten eine traditionelle Pilzwanderung unter fachkundiger Führung von Förstern und Pilzsachverständige. Der Wald hat im Laufe der Zeit tiefgreifende ökologische Veränderungen erlebt – von historischen Nutzungsformen bis zu heutigen naturnahen Bewirtschaftungsprinzipien. Diese\, aber auch Klimaveränderungen haben Auswirkungen auf die Pilzwelt. \nAlle Pilzfunde werden in einer Gesamtschau von Pilzsachverständigen bestimmt und sortiert. \nOrt: Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald \nKostenumlage: Erwachsene 20\,- € \, Jugendliche 5\,-€\, Kinder unter 14 Jahren kostenfrei \nUm Anmeldung wird gebeten bis 2.10.2026 unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Die Rückkehr der scheuen Waldkatze
DESCRIPTION:Vortrag und anschließende Wanderung im Rülauer Forst \nDie Europäische Wildkatze ist seit kurzem in unsere Region zurückgekehrt. Eine weibliche Wildkatze hatte sich in einem Knotenzaun verfangen und wurde von einem Jäger befreit. Mittels einer Haaranalyse gelang der sensationelle Erstnachweis für Schleswig-Holstein. Ein dreimonatiges Monitoring im Winter 2026 unter Federführung des BUND \, u.a. im Rülauer Forst\, sollte weitere Nachweise erbringen. \nDer Vortrag von Dr. Friederike Scholz vermittelt die Bedeutung des Nachweises in der Region sowie Wissen zur Biologie\, Lebensweise\, Verbreitung\, Gefährdung und Schutzmaßnamen. In der anschließenden Wanderung (ab ca. 13:30 Uhr) zusammen mit Dr. Lutz Fähser geht es um geeignete Lebensräume für die Wildkatze und was getan werden muss\, damit sie bei uns dauerhaft leben kann. \nOrt: Der kleiner Kunstschütze\, Schützenallee 14\, 21493 Schwarzenbek\nPassende Kleidung und festes Schuhwerk für den Wald wird empfohlen.\nEintritt frei \n  \n 
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Besuch der AWSH - Recyclinghof-Tour und Müllarchäologie für Kinder
DESCRIPTION:Wo landet eigentlich mein Müll und was passiert damit? \nKinder können sich am Lernort auf dem Außengelände der AWSH interaktiv und spielerisch mit der Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie Ressourcenschutz auseinandersetzen. \nEin Blick hinter die Kulissen – gestartet wird mit einer Recyclinghof-Tour inklusive Besichtigung des Abfallumschlags und Behältermanagements. Nach einer kurzen Pause geht es zur „Müllarchäologie“. Was zerfällt und was bleibt für immer? In 15 „Müllgräbern“ wird der Zerfall verschiedener Materialien beobachtet. Dabei entdecken sie\, wie unterschiedlich schnell Abfälle zerfallen und was falsche Entsorgung für Umwelt und Natur bedeutet. \nOrt: ASWH Recyclinghof Lanken\, Kesselflickerstrasse 14\, 21493 Elmenhorst \nBeginn: 8:50 Uhr am Recyclinghof\, Ende: ca. 11:45 Uhr \nDer Eintritt ist frei. Wetterangepasste Kleidung wird empfohlen.  \nMaximal 15 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@bund-herzogtum-lauenburg.de\n \nWetterangepasste Kleidung wird empfohlen.
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,BUND,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Wurzeln des Überlebens | Ein Blick auf unsere kleinen Paradiese | Kontaktlinsen
DESCRIPTION:Dokumentarfilm\, 2021\, 98 Minuten\, von Bertram Verhaag \nMan schützt nur das\, was man liebt! Diese einfache Erkenntnis ist der Inhalt des Films.\nFünf Landwirt:innen besinnen sich bei ihrer Arbeit auf fast vergessenes bäuerliches Wissen und versuchen auf ihren Höfen den Einklang von Mensch\, Tier und Natur wiederherzustellen. Wir sehen ihre verschiedenen Herangehensweisen einer ökologischen Bewirtschaftung. Es wird gezeigt\, wie sie sich die zum Teil jahrtausendealten Techniken und Bräuche angeeignet und diese weiterentwickelt haben\, um sich der agrarwirtschaftlichen Industrialisierung und Intensivtierhaltung entgegenzustellen.\nMit dem Sterben der Bauernhöfe starb auch sehr viel Wissen; Wissen\, wie man den Boden gesund und fruchtbar erhält – ohne Kunstdünger; Wissen\, wie Saatgut – ohne Herbizide und Pestizide gedeiht; Wissen\, mit welcher Nahrung die Tiere gesund bleiben – ohne Antibiotika…  Fünf Bauern öffnen uns ihren Hof: Präparate Herstellung bei biologisch-dynamischem Anbau\, muttergebundene Kälberhaltung\, Zweinutzungshühner\, Agroforstwirtschaft und die Zucht und Archivierung von 3000 Tomatensorten. \nVorfilme:\nKurzfilm: „Ein Blick auf unsere kleinen Paradiese\, Regie: Jasmin Andreae“\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nTreasures\nEin Blick auf unsere kleinen Paradiese\nKurzfilm: Regie: Jasmin Andreae \nStehend am Rand eines Gerstenfeldes. Der Wind treibt die Halme in Wellen den Hügel hinauf. Eine einheitliche\, sanfte Bewegung der pelzig weichen Fläche – wunderschön. Kein Halm zu sehen\, der hier nicht hingehört. Kein Summen\, kein Insekt\, nichts\, was stört.  Reinkulturen auf riesigen Schlägen angelegt\, vom natürlichen Leben – von allen Risiken abgeschirmt durch Herbizide\, Insektizide und Fungizide.  Nur an den Rändern darf sich natürliches Leben entfalten\, vielfältig\, sich selbst überlassend\, träumend\, überbordend\, einer eigenen Ordnung folgend\, summend und singend\, verkapselt in den verbleibenden Knicks und Rändern\, die zwischen den weiten Flächen und Straßen stehen.  Verkehrte Welt\, denke ich. Ist nicht das Feld eigentlich der Rand und der Rand das Zentrum? \nOrt: Burgtheater\, Theaterplatz 1\, 23909 Ratzeburg\, Tel.: 04541 803080\nEintritt: 11 €\, Filmclubmitglieder 7 €
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CATEGORIES:2026 | Quo vadis? 150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg,Forum für Kultur und Umwelt
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Koch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte\, Film und Kurzfilm
DESCRIPTION:Zukunft entsteht dort\, wo Nachhaltigkeit\, regionale Stärke und Lebensfreude zusammenkommen – ganz im Sinne der Entwicklung unserer Region. Hülsenfrüchte sind auch in der Spitzengastronomie durch ihren Reichtum an Formen\, Farben und Geschmäckern voll im Trend! Außerdem liefern sie jede Menge Eiweiß\, Mineralstoffe\, Vitamine und Spurenelemente. Zusätzlich fördern wir mit ihrem Anbau Bodenfruchtbarkeit\, Artenvielfalt\, umweltverträgliche Landbewirtschaftung\, lebendige Landschaften. Und das alles mit und durch Genuss… \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nEintritt: Lebensmittelumlage \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:Hülsenfrüchte\, botanisch Leguminosen - die verkannten Genies! | Matinee
DESCRIPTION:Matinee  | Gesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und weiteren Menschen aus Landwirtschaft und Gastronomie \nErfahrungsaustausch\, Visionen und Diskussionen rund um die Zukunft der Hülsenfrüchte. Die Erfahrungen vom Vortag werden aufgegriffen und besprochen\, die\nentstandenen Produkte aus dem Koch- und Backkurs gemeinsam probiert. Dazu gibt es einen Saatguttausch. \nWelche Ergebnisse hat das Leguminosenprojekt ergeben?\nWelche Pflanzen eignen sich für den Anbau in unserer Region und sind robust gegenüber Trockenheit\, Krankheiten und veränderten Klimabedingungen?\nWie hoch sind die Erträge und welche Nutzungsmöglichkeiten gibt es?\nWelche Herausforderungen und Probleme gibt es beim Anbau\, bei der Verarbeitung und bei der Vermarktung? \nLeitung: Urte Grauwinkel\, Agrar- und Umweltwissenschaftlerin\, Zukunftsspeisen Halle\nLKV in Kooperation mit dem Gut Groß Zecher \nSamstag\, 21. November\n14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte \n18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm: „Kontaktlinsen“ F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\nGesprächsrunde mit Urte Grauwinkel und anderen Menschen aus der Landwirtschaft und Gastronomie\, Erfahrungsaustausch\, Visionen\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\, Seminarhaus gegenüber des Parkplatzes\nAnmeldung Kochkurs: Babette Doneck\, info@doneckdesign\, M:. 0174 6785657\, Teilneherzahl begrenzt\nAnmeldung Matinee: Sabine Egelhaaf\, sabine@foto-e.de\, 04546 223\nEintritt: Spenden willkommen \nBohnen\, Lupinen Und Erdnüsse – Zukunftsgemüse Für Unsere Region\nRettet die Schöpfung im Herzogtum auf allen kreiseigenen Flächen und Kirchenland mit Hilfe umweltverträglicher\, verantwortungsvoller Landbewirtschaftung und giftfreier Lebensmittelproduktion!\nHülsenfrüchte schmecken gut und sind trotzdem gesund. Dazu zählen Erbsen\, Linsen\, Bohnen\, Süßlupinen\, Kichererbsen\, Sojabohnen und Erdnüsse – die Leguminosen. Sie enthalten viel Eiweiß und sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln.\nSie benötigen keinen Dünger\, weil sie in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien leben\, die Stickstoff aus der Luft als natürlichen Dünger im Boden anreichern. Die Süßlupine ist Superfood des Jahres 2026. \nAlle Termine zum Thema\nSonntag\, 29. August\, 16.30 – 18 Uhr\nPräsentation\, Infos\, Kostproben vom Hülsenfrüchte Anbau \nSamstag\, 12. September\, 11 – 13 Uhr\nLeguminosen und Slowfood im Paradiesgarten Ratzeburg. Kostproben und Rezepte \nMontag\, 14. September\, 19 – 20.30\nNachhaltig essen – aber richtig: Prioritäten statt Perfektion (Melanie Speck) \nSonntag\, 20. September\, 11 -15 Uhr\nFaszination Hülsenfrüchte\, SoLawi Jord\, Sterley \nMittwoch\, 23. September\, 15 – 17 Uhr\nErbsen-Vielfalt (Andrea Heymer) \nSamstag\, 21. November\, 14-18 Uhr\nKoch- und Backkurs rund um Hülsenfrüchte mit Urte Grauwinkel von den Zukunftsspeisen\, Halle \nSamstag\, 21. November\, 18 – 19 Uhr\nFilm: „Superfood Bohnen“ von Jasmin Lakatoš\nKurzfilm “Kontaktlinsen“ von F. Tengelmann\, E. Dettlof\, S. Obaid \nSonntag\, 22. November\, 11 – 13 Uhr\nMatinee\, Gesprächsrunde\, kleine Kostproben vom Koch- und Backkurs\, Saatguttausch \nKontakt: Sabine Egelhaaf\, T 04546 223\, Sabine@foto-e.de
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SUMMARY:AgroForst Gut Groß Zecher
DESCRIPTION:Führung\nLeitung: Hannelore von Witzendorff \nEine nachhaltige Landwirtschaft mit Kunst zu verbinden. Das war die Idee\, als 2003 in Groß Zecher am Schaalsee ein besonderer Agroforst angelegt worden ist. Auf 10 ha Ackerfläche wurden Bäume wie Speierling\, Bergahorn\, Elsbeere sowie Apfel-\, Kirsch- und Pflaumenbäume in Halbkreisen gepflanzt.\nDie Flächen zwischen diesen Gehölzstreifen sind in landwirtschaftlicher Nutzung und werden biologisch bewirtschaftet.\nWie es dazu kam\, was dann passierte und wie es heute läuft\, erfahrt ihr bei der Führung. \nInformationen:\nwww.Gruene-toene.de\nwww.gutgrosszecher.de \nOrt: 23883 Groß Zecher\, Lindenallee 15\nSeminarhaus gegenüber des Parkplatzes \nAnmeldung: kontakt@gutgrosszecher.de\, 04545-851401-10.\nKosten: Eintritt frei\nTermin: Sonntag\, 22. November 2026\, 14.00 Uhr \nBildnachweis: Sven Zimmerman
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