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SUMMARY:Frieden bewegen\, Frieden tanzen\, Frieden feiern
DESCRIPTION:Tanzworkshop mit Ursula Friedenstab \nDer erste Frieden\, der wohnt in mir.\nAlles in mir möchte in Frieden sein – wie wird das in mir lebendig? Das bewege ich in mir. \nDen zweiten Frieden\, den finde ich mit dir.\nDa ist ein Du und ich möchte dir\, diesem Du die Hand reichen. Wollen wir tanzen? \nDer Dritte Frieden ist der in der Welt\, der nur mit dem ersten wirklich hält.\nIn der Gemeinschaft stärken wir uns gegenseitig und sehen uns gespiegelt mit unseren friedvollen Absichten.\nDas wollen wir tanzend feiern… Mit offenen Herzen und in der Musik schwingend. \nIm Workshop möchten wir Ideen sammeln und gemeinsam Schritte\, Formen und Abfolgen für die Tanzperformance am kommenden Sonntag\, 5. Oktober von 13 -17 Uhr  vorbereiten. Bitte plant diese Zeit mit ein. \nOrt: Kunstraum Mustin\, Schweriner Straße 8\, 23911 Mustin\nAnmeldung für den Workshop: frieden@l-kv.de\nKosten: Spende
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CATEGORIES:2025 | Wasser & Brot,Forum für Kultur und Umwelt,LKV Lauenburgischer Kunstverein
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SUMMARY:Brot für die Zukunft
DESCRIPTION:Kurzvortrag mit anschließendem Feldrundgang \nReferent: Alfons Wiesler-Trapp\, Domäne Fredeburg \nDer Boden\, von dem wir alle leben\, ist keine endlos verfügbare Ressource. \nAlfons Wiesler-Trapp berichtet von seinen langjährigen Erfahrungen und seiner Vision einer zukunftsfähigen Landwirtschaft sowie über die großen Herausforderungen angesichts von Klimawandel und Biodiversitätskrise. Welche Rolle kann die Landwirtschaft dabei spielen\, natürliche Lebensprozesse – über und unter der Erde – zu fördern? Wie lassen sich Stoffeinträge in die Umwelt verringern\, Gewässer schützen und Ökosysteme erhalten? \nUnd welchen Beitrag leisten vielfältige Fruchtfolgen\, ausgewogene Düngung und achtsame Bodenbearbeitung\, um die natürliche Bodenfruchtbarkeit – Grundlage unserer Existenz – dauerhaft zu sichern? \nOrt: Domäne Fredeburg\, 23909 Fredeburg\nTreffpunkt: „Alter Pferdestall“ \nAlfons Wiesler-Trapp | Foto: Susanne Trapp
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SUMMARY:Eichensprösslinge in „Zelten“
DESCRIPTION:Ausstellung im Wald mit Fotos und Texten von Heinz Winter \nIm Jahre 2020 habe ich bei meinen regelmäßigen Rundgängen in der Rülau einen mit Wasser gefüllten Graben gesehen\, auf dem sich eine dicke Modderschicht gebildet hatte. Die darunter liegenden Eicheln keimten\, es entstand eine „Landschaft“ mit „Zelten“. Im Ergebnis wurden es klimatisch bedingt keine Eichen. Der Versuch war vergeblich. Eine Fotoserie dokumentiert diesen Vorgang am Ort des Geschehens. \nSichtbar macht die Bilderreihe\, wie in der Natur Neues entsteht\, aber nicht immer erfolgreich ist. Zum Herbst war der Graben leer. \nEine Einführung in den hier gezeigten natürlichen Ablauf der Natur geben bei der Eröffnung Dr. Lutz Fähser\, Forstdirektor i. R und der Förster des Stiftungswaldes Martin Schnipkoweit. \nVeranstaltungsort: 21493 Schwarzenbek\, Waldstraße direkt am Ausstellungsort gibt es keine Parkplätze \nDie Ausstellung geht bis Sonntag den 26.Oktober 16:00 Uhr \nZur Finissage können Fotos gegen eine Spende erworben werden. \nVergeblich – eine Beobachtung von Eichensprösslingen | Foto: Heinz Winter
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DESCRIPTION:Ausstellung im Wald mit Fotos und Texten von Heinz Winter \nIm Jahre 2020 habe ich bei meinen regelmäßigen Rundgängen in der Rülau einen mit Wasser gefüllten Graben gesehen\, auf dem sich eine dicke Modderschicht gebildet hatte. Die darunter liegenden Eicheln keimten\, es entstand eine „Landschaft“ mit „Zelten“. Im Ergebnis wurden es klimatisch bedingt keine Eichen. Der Versuch war vergeblich. Eine Fotoserie dokumentiert diesen Vorgang\nam Ort des Geschehens. \nSichtbar macht die Bilderreihe\, wie in der Natur Neues entsteht\, aber nicht immer erfolgreich ist. Zum Herbst war der Graben leer. \nEine Einführung in den hier gezeigten natürlichen Ablauf der Natur geben bei der Eröffnung Dr. Lutz Fähser\, Forstdirektor i. R und der Förster des Stiftungswaldes Martin Schnipkoweit. \n21493 Schwarzenbek\, Waldstraße direkt am Ausstellungsort gibt es keine Parkplätze \nDie Ausstellung geht bis Sonntag den 26.Oktober 16:00 Uhr\nZur Finissage können Fotos gegen eine Spende erworben werden.
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SUMMARY:Frieden wollen\, Frieden leben\, Frieden lieben
DESCRIPTION:Kunstaktion auf dem Ratzeburger Marktplatz \nIdee und Organisation: Lauenburgischer Kunstverein \nFrieden – eine Voraussetzung\, um lebenswichtige Ressourcen wie Wasser und Brot zu sichern. Das Zusammenleben von Menschen in kleinen und großen Zusammenhängen birgt vielfältiges Konfliktpotential. Konflikte gewaltsam auszutragen ist keine Lösung\, weder im Großen noch im Kleinen. Friedliches Zusammenleben zu gestalten ist eine immer wieder neu zu ergreifende Aufgabe\, die mit gutem Willen von allen Seiten gelingen kann. Es gibt unendlich viele Beispiele dafür. Was können wir tun? Wer in sich selbst einen Ort der Ruhe schaffen kann\, wirkt wie ein Ferment\, das die ganze Gesellschaft bewegen kann. Je mehr\ndabei sind\, desto besser. \nWir werden mit künstlerischen Mitteln einen Nachmittag gestalten und den Ratzeburger Marktplatz in einen Friedensplatz verwandeln: Wir bauen an der Sozialen Skulptur mit Tanz\, Performance\, Installation\, Mitmachaktion\, einem Ort der Ruhe\, Kreisgesprächen u.a.. \nVorbereitet wird die Tanzperformance in einem Workshop mit Ursula Friedenstab am 03.10.25\, 15 – 18 Uhr (siehe S. 19). \nOrt: Ratzeburg\, Marktplatz\nAnmeldung für den Tanz-Workshop: frieden@l-kv.de\nKosten: Spende \nFrieden | Foto: Heidemarie Ehlke
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SUMMARY:gelungene Bachrenaturierung der Steinau in Büchen
DESCRIPTION:Exkursion \nLeitung: Günter Mund\, Vorsitzender des Gewässerunterhaltungsverband Steinau \nEine zentrale Maßnahme zur Wiederherstellung des „guten ökologischen Zustandes“ eines Gewässers\, wie es die europäische Wasserrahmenrichtliche seit 25 Jahren fordert\, ist die Gewässerrenaturierung. An der Steinau bei Büchen werden wir zwei vorbildlich umgesetzte Maßnahmen bestaunen. Federführend hierfür waren der Gewässerunterhaltungsverband Steinau unter dem Vorsitz des ehemaligen Büchener Bürgermeisters Günter Mund\, der das Projekt zusammen mit Verbandsingenieur Henning Giese vorangetrieben hat. \nGünter Mund führt uns an die „Pötrauer Mühle“. Anschließend fahren wir zum „Grünen Weg“. \nDie Steinau ist zugleich das größte und eines der wichtigsten verbliebenen Rückzugsgebiete naturnaher Bachlebensgemeinschaften im Bereich des Elbe-Lübeck-Kanals (Süd) sowie im Kreis Herzogtum Lauenburg. Sie besitzt mehrere Quelleinzugsgebiete in verschiedenen Naturräumen. Die Steinau entspringt im Herzen des Kreises Herzogtum Lauenburg bei Talkau und mündet nach rund 25 Kilometer Fließweg sohlgleich bei Büchen in den Elbe-Lübeck-Kanal. \nOrt: Büchen\nTreffpunkt: Straße „Neue Mühle“ in Büchen\, nähe IslandpferdehofBlumencron\nAnfahrtskizze auf www.bund-rz.de \nFoto: Alex Dezelske
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SUMMARY:Pilzwanderung
DESCRIPTION:Das Mycel\, also das Pilzwurzel-System\, wächst nicht ohne Wasser und Feuchte. Ohne Wasser schieben die Pilzwurzeln auch keine Fruchtkörper. Unter fachkundiger Leitung wird die Bedeutung der zahlreichen Pilzarten in dem artenreichen lüb’schen Wald\, die Ausbreitung und Lebensfunktionen der Pilze im Naturhaushalt sowie die Bestimmung der giftigen und essbaren Fruchtkörper vermittelt. Alle Pilze werden in einer Gesamtschau von den Pilzsachverständigen sortiert. \nOrt: Ritzerauer Forst\, Am Forstgehöft\, an der Köhlerhütte\, ca. 800 m im Wald\nKostenumlage: Erwachsene € 10\, Jugendliche € 4\, Kinder unter 14 Jahre kostenfrei.\nAnmeldung erforderlich bis 03.10.2025: info@bund-herzogtum-lauenburg.de\, begrenzte Teilnehmerzahl\nAusrüstung: Festes Schuhwerk\, wetterangepasste Kleidung und ein luftiger Korb sind angeraten. \nFoto: Anne Christina Remus
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SUMMARY:Ort der Unzugänglichkeit
DESCRIPTION:Ein Kunstprojekt zum Point Nemo im Südpazifik\nKünstlerin: Eva Ammermann \nAstronaut*innen verlieren bei einem Ausflug ins All versehentlich Taschen. Eine dieser Werkzeugtaschen fliegt als ungeplantes Flugobjekt alle 90 Minuten um die Erde\, neben geschätzten 128 Millionen Schrottteilen wie ausgediente Satelliten\, abgesprengte Raketenstufen oder ausrangierte Batteriepakete. Ein im Weltall verlorener Handschuh kreiste ein Jahr lang mit dem Weltraumschrott auf einer der Erdumlaufbahnen\, dann trat er in die Atmosphäre ein und verglühte. So kann sich der Weltraum selbst reinigen\, aber nicht alle Gegenstände verglühen\, sondern stürzen auf die Erde. Von den jährlich auf der Erde aufschlagenden 100 Tonnen Weltraumschrott landet der Hauptteil in den Weltmeeren und trägt dort zur Verschmutzung der Ozeane bei. Nur ein sehr kleiner Teil des Materials wird geborgen und wiederverwertet oder fachgerecht entsorgt. Der oft gezielte Absturz im Südpazifik zwischen Chile und Neuseeland findet am Pol der Unzugänglichkeit\, auch Point Nemo genannt\, statt. Der Pazifische Pol der Unerreichbarkeit Point Nemo befindet sich bei den Koordinaten ♁48° 52′ 31\,75″ S\, 123° 23′ 33\,07″ W und ist die Stelle auf der Erdoberfläche\, die am weitesten von Festländern und Inseln entfernt ist. \nAusstellungsdauer: 12.– 26.10.2025\nÖffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 18 Uhr\, Sa und So 10 – 17 Uhr\nOrt: Elbschifffahrtsmuseum\, Elbstraße 59\, 21481 Lauenburg / Elbe\nEintritt: 5 €\, ermäßigt 4 € | Der Besuch der Vernissage ist kostenfrei \nFoto: Eva Ammermann
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SUMMARY:Was verbindet Mölln und den Elbe Lübeck Kanal mit dem Oldenburger See?
DESCRIPTION:Vortrag \nReferent Prof. Dr. Christoph Külls \nDer Oldenburger See im Kreis Herzogtum Lauenburg nördlich von Lehmrade liegt im Herzen des Naturschutzgebietes Oldenburger See und Umgebung. Dieses Moorgebiet ist der Ursprung der Gewässer\, die die Möllner Seen speisen und damit auch das Wasser für den Betrieb des Elbe-Lübeck-Kanals liefern. In der jüngeren Vergangenheit fallen Veränderungen im jahreszeitlichen Verlauf der Wasserstände auf. Was sind die Ursachen dafür? Wie wird das Moor mit Wasser gespeist? \nDer Referent Prof. Dr. Christoph Külls von der Technischen Hochschule Lübeck stellt die neuesten Messergebnisse vor und gibt Einblicke in die Arbeit eines Hydrologen und Wasserwirtschaftlers.\nOrt: BBZ Berufsbildungszentrum in Mölln\, Kerschensteinerstr. 2 \nFoto: Christoph Külls
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SUMMARY:Einst gab es Brot und Wasser
DESCRIPTION:Wanderung im Kupfermühlental \nLeitung: Gesine Biller und Ute Thode \nDas Kupfermühlental an dem Bach Bäk ist heute ein romantisches und artenreiches Kleinod. Nicht vorstellbar\, dass hier im Spätmittelalter ein industrielles Zentrum war. Der kleine Bach\, der den Mechower See entwässert\, hat in seinem Kerbtal ein stolzes Gefälle von 27 Meter. Seine Wasserenergie nutzte man um 1600 mit acht Mühlen. Damals produzierte und verarbeitete man bereits Getreide\, Leder\, Papier\, Eisen und Kupfer. In unserer gemeinsamen Wanderung entlang der Bäk hören wir Wissenswertes und Interessantes von damals und heute. \nGesine Biller ist hier im Wald an der Bäk aufgewachsen\, sie kann berichten\, wie sie in dieser Natur gelebt hat und sich das Tal in wenigen Jahrzehnten verändert hat.\nUte Thode wohnt in Mechow in der Gemeinschaft WandelGut. Sie erhofft durch eine gute Vision die Zukunft gemeinsam zu gestalten. \nOrt: Mühlenweg in Bäk\, Parkplatz\nAnmeldung: ute.thode@gmx.de\, mobil: 0157 58 73 65 11\nKosten: Eintritt frei \nFoto: Reste der Stützmauer für ein Mühlengebäude. Foto: Ute Thode
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SUMMARY:Wird das Grundwasser im Herzogtum Lauenburg knapp?
DESCRIPTION:Untersuchungen zum regionalen Wasserhaushalt im Klimawandel \nReferent Prof. Dr. Christoph Külls \nAuch im Land der Lauenburgischen Seen ist das Grundwasser eine verborgene\, aber die mit Abstand größte Ressource von Süßwasser. Grundwasser ist essentiell für unsere Wasserversorgung\, es bestimmt den Wasserhaushalt unserer Seen und vieler Fließgewässer. Seit der Jahrtausendwende werden in einigen grundwassergespeisten Seen sinkende Wasserstände beobachtet\, während andere Seen diese Veränderungen\nnicht aufweisen. Einige Feuchtgebiete und Moore fallen in der jüngeren Vergangenheit im Sommer in einigen Jahren trocken. Sind dies Anzeichen für Veränderungen im Grundwasserhaushalt\, verändert sich die Rate\, mit der Grundwasser neugebildet wird\, in unserer Region? Wieviel Grundwasser können wir eigentlich nachhaltig entnehmen? \nDiesen Fragen geht der Referent Prof. Dr. Christoph Külls von der Technischen Hochschule nach und berichtet von jüngsten Forschungsergebnissen und studentischen Arbeiten am Pinnsee\, bei Mölln\, am Garrensee bei Ratzeburg\, am Oldenburger See bei Lehmrade\, und an der Wakenitz. \nNach dem Vortrag findet eine Diskussionsrunde statt\, anschließend laden wir zu Suppe\, Brot und Getränken beim Stehempfang zum Ausklangs des Abends ein. \nOrt: BAUFORUM Technische Hochschule Lübeck\, Stephensonstraße 1-3 (Gebäude 14\, FB Bauwesen) \nFoto: Christoph Külls
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